HypoVereinsbank und Bank Austria gehen zusammen ots Ad hoc-Service: Hypo Vereinsbank <DE0008022005>

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In seiner heutigen Sitzung hat der
Aufsichtsrat der HypoVereinsbank der geplanten Integration der Bank AustriaGruppe, Wien, zugestimmt. Hierzu wird die Bank Austria ihren gesamten Geschäftsbetrieb in eine 100%ige Tochtergesellschaft (Bank Austria Neu) ausgliedern. Danach werden alle Anteile an dieser 100%igen Tochter überwiegend in Form einer Sacheinlage gegen Hingabe von 114 Mio HypoVereinsbank-Aktien in die HypoVereinsbank eingebracht. Abschlieaend soll die Bank Austria auf die nunmehr 100%ige Tochter (Bank Austria Neu) der HypoVereinsbank verschmolzen werden. Durch diesen letzten Schritt werden die Bank Austria-Aktionäre für jede Bank Austria-Aktie eine HypoVereinsbank-Aktie erhalten. Diese Schritte werden den Bank Austria-Aktionären in einer außerordentlichen Hauptversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt.

Die Angemessenheit des Austauschverhältnisses ist noch von unabhängigen Wirtschaftsprüfern vor Einladung zur Hauptversammlung der Bank Austria zu bestätigen.

Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung durch die Gremien der Bank Austria, der österreichischen Bankenaufsicht sowie der Kartellbehörden.

Gemeinsam mit der Bank Austria positioniert sich die HypoVereinsbank mit über 8 Mio Kunden als klarer Marktführer im eng verbundenen Wirtschaftsraum Süddeutschland und Österreich. Daneben entwickelt sich die schon heute starke Position beider Banken in Mittel- und Osteuropa zur Marktführerschaft. Das Geschäftspotenzial gerade in diesen Märkten wird deutlich erweitert. Mit dieser Transaktion setzt die HypoVereinsbank ihre Strategie "Bank der Regionen" konsequent um.

Als die führende österreichische Bank mit Marktanteilen zwischen 20 % und 60 % wird die Bank Austria im Konzern der HypoVereinsbank zukünftig die Österreich- sowie Mittel- und Osteuropa-Aktivitäten verantworten und koordinieren. Dabei werden alle regionalen Aktivitäten der HypoVereinsbank in Österreich sowie in Mittel- und Osteuropa in der Bank Austria gebündelt. Andererseits wird die HypoVereinsbank alle internationalen Stützpunkte der Bank Austria übernehmen und zügig integrieren.

Mit der Bank Austria festigt der HypoVereinsbank-Konzern seine Stellung unter den größten europäischen Banken. Die Bilanzsumme erhöht sich auf 650 Mrd Euro, die Kundenzahl auf über 8 Mio, die Zahl der Filialen auf über 2.000, die Mitarbeiterzahl auf 65.000, das Eigenkapital auf 17 Mrd Euro und die Marktkapitalisierung auf 35 Mrd Euro.

Gerhard Randa, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria, wird in den Konzernvorstand der HypoVereinsbank mit Zuständigkeit für Österreich und Osteuropa eintreten. Dr. Albrecht Schmidt, Vorstandssprecher der HypoVereinsbank, wird den Vorsitz im Aufsichtsrat der Bank Austria übernehmen. Gleichzeitig werden die HypoVereinsbankVorstände Dieter Rampl und Dr. Eberhard Rauch in den Aufsichtsrat der Bank Austria berufen.

Details der Transaktion werden die HypoVereinsbank und die Bank Austria in einer Pressekonferenz am Montag, den 24. Juli 2000, in Frankfurt bekanntgeben. Die Pressekonferenz findet um 10 Uhr im HiltonHotel, Hochstraae 4, Frankfurt, statt.

Bei der Transaktion werden die HypoVereinsbank von J.P. Morgan und die Bank

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