LSth. Gorbach: Vorarlberg ist "im Sitzen erwanderbar"

Radweg Badmunt im Montafon eröffnet

Bregenz (VLK) - Bei der heutigen Eröffnung des Radweges
Badmunt im Montafon betonte Landesstatthalter Hubert Gorbach,
dass "im Montafon mit diesem Lückenschluss im überörtlichen Radweg nun eine Radverkehrsanlage zur Verfügung steht, die
den Wünschen der Gäste ebenso gerecht wird wie den
Bedürfnissen der heimischen Bevölkerung." Der Radweg Badmunt,
der insgesamt 7 Millionen Schilling (rund 0,51 Millionen
Euro) an Kosten verursachte, wurde mit 1,9 Millionen
Schilling (0,14 Millionen Euro) vom Land Vorarlberg unter-
stützt. ****

Der Radweg im Montafon beginnt taleinwärts beim Portal des Gortnieltunnels und endet nach rund 1,5 Kilometern bei der
Zufahrt zur Valiserabahn. "Durch diese Eröffnung konnte nun
die letzte Lücke im 27 Kilometer langen, überörtlichen Radweg Montafon geschlossen werden", freute sich Radwegereferent Landesstatthalter Gorbach. Für die Radfahrer ist dieser
Radweg besonders auf Grund der wesentlich verbesserten Verkehrssicherheit sowie der steigungsarmen, umweg- und kreuzungsfreien Wegführung sehr attraktiv. Das Land
Vorarlberg hat insgesamt beachtliche 15,4 Millionen Schilling
(1,12 Millionen Euro) in den Bau des überörtlichen Radweges Montafon investiert - gemeinsam mit den finanziellen Mitteln
des Bundes waren es sogar rund 20 Millionen Schilling (rund
1,45 Millionen Euro).

Dem Land Vorarlberg liegt sehr viel am Ausbau der
überörtlichen Radwege. "Für Vorarlberg gilt, vom Bodensee bis
zum Gletschereis "im Sitzen erwanderbar", so Landesstatt-
halter Gorbach. Der Radweg Badmunt wurde als einzige,
durchgängige Radver-kehrsanlage des Montafons grundsätzlich
für die Freizeit-nutzung konzipiert. Eine ebenso wichtige
Aufgabe erfüllt sie jedoch für den Berufs- und Schulverkehr -speziell im Bereich von Schruns, Tschagguns, Bartholomäberg
und Vandans für die Zufahrt zum Polytechnikum.

Das Radwegenetz in Vorarlberg hat derzeit ein Länge von insgesamt rund 250 Kilometer - im Endausbau werden es rund
300 Kilometer sein. Dies wird ermöglicht durch die Beiträge
des Landes, die an die Gemeinden für den Ausbau überörtlicher Radwege ausbezahlt werden und seit 1981 bis Ende dieses
Jahres rund 109 Millionen Schilling betragen werden.

Bitte Sperrfrist bis Samstag, 22. Juli, 14.30, beachten!
(kk/gw,nvl)

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