WESTENTHALER: Grüne entwickeln sich zur Steuererhöhungspartei

Demaskierende Aussagen Van der Bellens sind deutliche Warnung für Wähler

Wien, 2000-07-22 (fpd) - Als entlarvend wertete FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler die Aussagen des Grünen-Obmanns Alexander Van der Bellen, der heute unverblümt Steuererhöhungen und massive Mehrbelastungen für alle Österreicher gefordert hatte. ****

Nachdem die SPÖ in den letzten Jahren die Budgetgelder überwiegend aus den Taschen der Österreicher geholt habe, würden sich nun die Grünen als neue Steuererhöhungspartei entpuppen, führte Westenthaler aus. Die Österreicher könnten nun deutlich nachvollziehen, wie vorteilhaft es sei, daß sich die beiden bekennenden Steuererhöhungsparteien SPÖ und Grüne nicht in der Regierung befänden. "Während nämlich SPÖ und nun auch die Grünen zuerst die breite Bevölkerung zur Budgetsanierung heranziehen wollen, hat sich die Erneuerungsregierung aus FPÖ und ÖVP dazu verpflichtet, das von den Sozialisten hinterlassene Budgetdesaster ausgabenseitig, also mit Sparmaßnahmen in Staat und Verwaltung, zu sanieren."

Die heutige Demaskierung Van der Bellens als einer der obersten Steuererhöher sollte eine deutliche Warnung für die österreichischen Wähler vor den kommenden Urnengängen in der Steiermark, im Burgenland und in Wien sein, sagte der freiheitliche Klubobmann. "In diesen drei Ländern können die Wähler bereits in den nächsten Wochen und Monaten der grünen Belastungsphilosophie eine deutliche Abfuhr erteilen."

Westenthaler stellte klar, daß seitens der FPÖ - im krassen Widerspruch zu den Grünen - nicht an Steuererhöhungen gedacht werde, sondern an einen echten Systemumbau mit Strukturreformen, der sich letztlich positiv für die Bevölkerung auswirke. (Schluß)

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