Semesterticket wird weiter verhandelt

fertiges Modell steht im Rahmen einer Urabstimmung zur Entscheidung

Wien OTS "Das Semesterticket ist und bleibt eine Verbesserung für die Studierenden. Daran kann auch das dauernde Meckern der Liberalen Studierendenfraktion nichts ändern." Martin Faißt, Vorsitzender der Österreichischen Hochschülerschaft, versteht die Kritik der Liberalen nicht.

"Das Semesterticket funktioniert in 50 deutschen Universitätsstädten, warum soll es gerade in Wien nicht funktionieren?", fragt sich Martin Faißt. Darüber hinaus gibt es einen Beschluss des Wiener Gemeinderats, ein Semesterticket für die Studierenden zu unterstützen. Selbstverständlich gibt es unterschiedliche Preisvorstellungen der Verhandlungspartner. In den Verhandlungen wird es sich zeigen, welcher Preis für beide Seiten akzeptabel ist.

"Es wurde von vornherein klargestellt, dass im Rahmen einer Urabstimmung die Studierenden über das Semesterticket entscheiden können. Was daran bevormundend ist, muss mir erst jemand erklären", so Faißt.

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