Stix: Budgetreform darf nicht über Drittweltstrukturen unseres

Steuersystems wegschwindeln! Einseitige Hauptlast trägt urbaner Mittelstand mit

Wien (OTS) - Erwerbseinkommen
- Forderung nach sofortigem Kassensturz: wer wird nun wirklich begünstigt? =

"Im Vergleich etwa zur USA lebt das österreichische
System massiv zu Lasten künftiger Generationen" begrüßt Dr. Rüdiger Stix, rechtsliberaler Mandatar aus Wien, die beginnende Debatte zu einer Budgetsanierung bis 2002. Leider verschleiert der Streit um Ausgabenkürzungen die "irrwitzig einseitige Belastung des arbeitenden, mittelständischen Städters". Zwar ist es im internationalen Wettbewerb gut, so Stix, dass Österreich Unternehmensgewinne mit 17,5 % gerade nur etwas stärker besteuert als Portugal oder Irland. Andererseits gereicht es kaum einem Drittweltland zur Ehre, so Stix, wenn Lohneinkommen steuerlich extrem schlechter gestellt sind als Vermögens- und Grundbesitz in Österreich. Eine ehrliche Aufstellung, "wer in unserem teuren und unübersichtlichen System eigentlich begünstigt wird" fordert Stix als Sofortmaßnahme.

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