Mehr Kompetenzen für die Sicherheitswache BILD

LH Sausgruber: Ein Beitrag für die Sicherheit in Vorarlberg

Bregenz (VLK) - Ab 1. August 2000 werden die Kompetenzen
der Gemeindesicherheitswachen aufgewertet. Im Rahmen einer
Feier im Landhaus in Bregenz wurden heute, Donnerstag, die Verordnungsdekrete an die Bürgermeister bzw.
Stadtamtsdirektoren der sieben betroffenen Gemeinden durch Landeshauptmann Herbert Sausgruber, Gemeindeverbandspräsident Wilfried Berchtold und Sicherheitsdirektor Elmar Marent
überreicht. ****

Für Landeshauptmann Herbert Sausgruber bedeutet diese
Maßnahme ein Beitrag für die Sicherheit in Vorarlberg:
"Sicherheit braucht regionale Strukturen. Präsenz vor Ort
gibt den hier lebenden Menschen ein Gefühl der Sicherheit und
nicht zuletzt bedeutet dies, dass bei Gefahren ein sofortiges Eingreifen der Exekutivorgane möglich ist." Mit der Kompetenzaufwertung, so der Landeshauptmann, soll
längerfristig ein Beitrag zur weiteren Hebung des allgemeinen Sicherheitsstandards in Vorarlberg geleistet werden.

Sicherheitsdirektor Marent ging in seiner Rede auf die langjährigen Vorbereitungsarbeiten ein: "Seit zehn Jahren
waren die Sicherheitsverantwortlichen im Lande bemüht, eine Gleichstellung der Gemeindesicherheitswachen mit den übrigen Exekutivorganen zu erreichen." Zukünftig umfasst die
Kompetenz der Gemeindesicherheitswachebeamte auch die erste allgemeine Hilfeleistungspflicht, Fahndung,
kriminalpolizeiliche Beratung, Streitschlichtung, sowie Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.

Insgesamt gibt es rund 100 Gemeindesicherheitsbeamte in Vorarlberg. Sieben Kommunen erhielten heute, Donnerstag, die Verordnungsdekrete, die die Kompetenzen ihrer
Sicherheitsorgane aufwertet: Die Städte Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz und Hohenems, sowie die Marktgemeinden
Lustenau und Rankweil.
(tm/dw/dig,nvl)

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