AKW-Temelin: Partik Pable: Warnungen ernst nehmen

Bundeskanzler Schüssel soll auf tschechische Regierung einwirken, das Kernkraftwerk nicht in Betrieb zu nehmen

Wien, 2000-07-13 (fpd) - Die alarmierenden Warnungen von Greenpeace hinsichtlich der Beladung des grenznahen Kernkraftwerkes Temelin seien ernst zu nehmen, so die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik Pable.****

Sie, Partik Pable, fordere Bundeskanzler Schüssel auf, sofortigen Kontakt mit der tschechischen Regierung aufzunehmen, um einen Stop des Beladungsvorganges und in der Folge eine Nichtinbetriebnahme des Kernkraftwerkes zu erreichen, "das doch nicht so sicher ist, wie immer gerne dargestellt wird".

Weiters fordere die freiheitliche Sicherheitssprecherin Bundeskanzler Schüssel auf, im Zusammenwirken mit dem österreichischen EU-Kommissar Fischler bei der EU zu intervenieren, daß auf die tschechische Regierung eingewirkt werden möge, das Kernkraftwerk nicht in Betrieb zu setzen. "Da Tschechien zu den Ländern gehört, die dringend der EU beitreten wollen, ist es nur gerechtfertigt, wenn als Vorleistung des Beitritts das Kernkraftwerk nicht in Betrieb geht", so Partik Pable abschließend. (Schluß)

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