ots Ad hoc-Service: Rhein Biotech N.V. <NL0000230324> Strategischer Ausbau der Technologie-Plattform durch Kooperation mit Roche

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- Rhein Biotech erwirbt Nutzungslizenz für Aspergillus-Technologie von Hoffmann-La Roche

- Möglichkeiten der Protein-Expression erheblich erweitert

- Roche erhält nicht-exklusive Lizenz für Rhein Biotechs Technologie für Diagnostik, Futter- und Nahrungsmittel

Die Rhein Biotech-Gruppe, spezialisiert auf die biotechnologische Produktion von Impfstoffen und Therapeutika, hat mit dem langjährigen Partner Hoffmann-La Roche einen neuen Kooperationsvertrag zur wechselseitigen Nutzung geschützter Technologien abgeschlossen. Durch das Abkommen akquiriert Rhein Biotech über die Laufzeit von 15 Jahren die Nutzungs- rechte an einer zusätzlichen Expressionstechnologie -Aspergillus sojae -, die Rhein Biotechs Möglichkeiten zur Produktion unterschiedlich komplexer Zielproteine entscheidend erweitert.

Dr. Alexander Strasser, Vorstand Technik der Rhein Biotech Gruppe:
"Strategisches Ziel der Einlizensierung von Aspergillus war es, unsere Technologieführerschaft im Bereich der mikrobiellen Expressionstechnologien über die nächste Dekade hinweg zu sichern. Wir verfügen heute über eine breitgefächterte Technologie-Plattform, von unserer "Weltmeisterin" Hansenula über Aspergillus bis bin zu tierischen und bakteriellen Expressionssystemen. Dadurch sind wir in der Lage, die Ergebnisse der Genomforschung für die Entwicklung wirklich kostengünstiger Medikamente gegen Massenkrankheiten zu nutzen."

Die Hoßmann-La Roche AG erhält im Gegenzug eine nicht-exklusive Nutzungslizenz an Rhein Biotechs patentierter Hansenula-Produktionstechnologie zur Entwicklung und Herstellung von industriellen Enzymen. Die Mannheimer Tochter Roche Diagnostics GmbH erhält durch den Vertrag eine Lizenz zur Nutzung der Hefetechnologie für den Bereich der Diagnostika.

Frank Ubags, Finanzvorstand der Rhein Biotech N.V.: "Wir haben unseren Aktionären .Wachstum in allen Segmenten angekündigt. Nach der Akquisition von Green Cross Vaccine Corporation, durch die wir den Bereich Impfstoffe um ein Kronjuwel bereichert haben, sichert der strategische Ausbau unserer Technologie- Plattform unser zukünftiges Wachstum."

Rhein Biotech und Hoffmann-La Roche kooperieren bereits seit einigen Jahren erfolgreich bei der gemeinsamen Entwicklung von Produktionstechnologien für rekombinante Proteine. Das Projekt zur Entwicklung eines hocheffizienten Produktionsprozesses für den Futtermittelzusatzstoff Phytase auf der Basis der Hansenula-Technologie konnte bereits erfolgreich abgeschlossen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Adresse www.rheinbiotech.com (Hintergrund-Pressemitteilung) oder über einen der nachfolgend genannten Ansprechpartner:

Frank Ubags, CFO Rhein Biotech N.V., Maastricht (NL) T:+31 (0) 43 / 3 56 78 90 F:+31 (0) 43 / 3 56 78 99 e: investor@rheinbiotech.com

Stephanie Krone, PR-Consultant vom Hoff Kommunikation GmbH, Düsseldorf (D) T: +49 (0) 211 / 515 805-16 F: +49 (0) 211 / 515 805-55 e: s.krone@vomhoff.de

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