Haubner: Fristenlösung steht außer Streit

Frauen verstärkt Beratung und Hilfe anbieten - Schutz des Lebens im Vordergrund

Wien, 2000-07-11 (fpd) - Keinen Anlaß zur Änderung der Fristenlösung sieht die Bundessprecherin der "initiative Freiheitliche Frauen" (iFF), Oberösterreichs Frauenlandesrätin Ursula Haubner. "Die Fristenlösung steht für die Freiheitlichen außer Streit. Überlegen sollte man jedoch, wie Frauen noch besser beraten werden können, um so die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche zu reduzieren und dadurch Leben zu retten." ******

Haubner sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, daß Frauen bei qualifizierten Beratungsstellen Rat und Hilfe in Anspruch nehmen sollen. "Die Schwangerschaftskonfliktberatung gibt es in allen Bundesländern. Diese sollen entsprechend dem Bedarf noch ausgebaut werden, um dort betroffene Frauen professionell, anonym und kostenlos zu beraten und sie in der für sie schwierigen Situation zu begleiten."

Der Schutz des Lebens und der Kinder hat oberste Priorität. Die neue Bundesregierung setzt unter freiheitlicher Federführung mit dem neuen Kinderbetreuungsgeld das richtige Zeichen. "Mit der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes für alle, durch die Erhöhung des Karenzgeldes auf 6.250,- Schilling, die Verlängerung der Karenzzeit auf 2 Jahre und der Karenzzeit als pensionsbegründende Zeiten soll sichergestellt sein, daß die Entscheidung für das Kind nicht von finanziellen Aspekten abhänngig gemacht wird", betonte Frauenlandesrätin Ursula Haubner. (Schluß)

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