Lichtenberger: Österreich-Werbung taumelt von Groteske zu Groteske

Bei zentralen Wirtschaftszweigen wäre eigentlich Kompetenz vonnöten

Wien (OTS) "Die Österreich-Werbung taumelt von einer Groteske in die nächste. Nach den unsäglichen und kostspieligen Vorgängen um ÖW-Chef Höferer bestellt sie nun einen Nachfolger, der nicht Nachfolger werden darf, weil sein Chef dagegen ist", kritisiert die Tourismussprecherin der Grünen, Eva Lichtenberger. Sogar bei Kleinunternehmen sei es üblich, daß man vor der öffentlichen Präsentation des neuen Chefs darauf achtet, ob dieser das auch werden darf. "Wenn bei der Österreich-Werbung alles so unprofessionell und kompetenzlos abläuft wie die Bestellung der Leitungsfunktion, dann ist dem österreichischen Tourismus vermutlich mehr gedient, wenn sie sich selbst abschafft", so Lichtenberger.

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