Glawischnig: Streichung der Landestheaterzuschüsse ist kalte Kulturstürmerei

Morak kann sich gegen FPÖ nicht durchsetzen

Wien (OTS) "Die Hetze der Freiheitlichen gegenüber KünstlerInnen ist sattsam bekannt. Der Finanzminister setzt nun über die Streichung der Zuschüsse für die Landestheater diese Politik um. Er verzichtet vordergründig auf die lautstarke Hetze, kappt die Finanzmittel und betreibt somit kalte Kulturstürmerei, denn das Ergebnis ist dasselbe:
Das Kulturangebot wird eingeschränkt", kritisiert die Kultursprecherin der Grünen, Eva Glawischnig, die heutigen Ankündigungen Grassers im ORF.

Die Ankündigung des Kunststaatssekretärs Morak, 'sich schützend vor die Landestheater zu stellen', erweist sich nach den heutigen Grasser-Aussagen als pure Augenauswischerei. "Der Kunststaatssekretär wird nicht an seinen Aussagen gemessen, sondern an dem, was er für die Kultur erreicht. Da schaut seine bisherige Bilanz vernichtend aus", so Glawischnig.

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