Arbeitsgruppe Autonomie falsch besetzt

Universitätsbedienstete und Ministerium vertreten, Studierende fehlen gänzlich

Wien OTS "Es ist mir bewusst, dass nicht von jeder Stelle der Universität jemand in dieser Arbeitsgruppe mitarbeiten kann, allerdings sollten die 230.000 Studierenden zumindest in einer Person an den Rahmenbedingungen mitgestalten können." So reagierte der Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), Martin Faißt (AktionsGemeinschaft) auf die Besetzung der Arbeitsgruppe Autonomie mit je 3 Personen aus dem Ministerium und 3 Professoren.

Die Studierenden stehen einer erweiterten Autonomie der Universitäten positiv gegenüber und sehen in vielen Bereichen einen enormen Reformbedarf, somit stimmen auch die Rahmenbedingungen für eine intensive Mitarbeit.

"Die Studierenden sind diejenigen, die am stärksten von einer effizienten und schlagkräftigen Universität abhängig sind. Eine schlechte Ausbildung bedeutet eine geminderte Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt. Daher wäre es gänzlich falsch, die Diskussion an den Studierenden vorbeizuführen", appelliert Martin Faißt an Ministerin Gehrer.

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