Partik-Pablé: Gesetzliche Regelung für Hundeabrichtung unbedingt notwendig

Wien, 2000-07-11 (fpd) - "Der jüngste tragische Vorfall bei dem eine Hundehalterin von ihrem eigenen Hund gefährlich attackiert wurde, zeigt einmal mehr, wie dringend notwendig es ist, vom Gesetz her einzugreifen", forderte heute die freiheitliche Sicherheitssprecherin Dr. Helene Partik-Pablé. ****

Die Freiheitlichen hätten gemeinsam mit der ÖVP im Parlament beschlossen, die Materie im nächsten Plenum am 19. September zu behandeln. Vor allem, so Partik-Pablé, gehe es darum, Hunde, die zur besonderen Aggression erzogen werden können, nicht mehr züchten zu lassen und auch deren Import zu regeln, weiters einen Hundeführerschein für jene Hunde mit einem hohen Aggressionspotential einzuführen. Besonderes Augenmerk, so Partik-Pablé, müsse aber auch auf die Abrichtung der Hunde gelenkt werden, "denn es ist oft das Ziel von Ausbildern bzw. Hundehaltern ihren Hund besonders aggressiv zu machen. Das muß auf alle Fälle unterbunden werden", so Partik-Pablé abschließend. (Schluß)

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