SP-Ludwig: Fristenlösung muss unangetastet bleiben

Wien (SPW) "Die Fristenlösung muss unangetastet bleiben", stellte die Wiener SPÖ-Frauensekretärin, LAbg. Martina Ludwig am Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien klar. "Die Äußerung von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und die Reaktion von FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler lassen die Frage aufkommen:
Arbeitet die blauschwarze Bundesregierung auf eine Änderung bei der Fristenlösung hin? Ich warne davor, in diesem Bereich den politischen Konsens zu verlassen und den Frauen ihr Recht auf Selbstbestimmung nehmen zu wollen", so Ludwig. ****

"25 Jahre nach Inkrafttreten dieses bahnbrechenden Gesetzes darf es kein Zurück und", betonte die Wiener SPÖ-Abgeordnete. Dass der blauschwarzen Bundesregierung das Selbstbestimmungsrecht der Frauen über ihren Körper ein "Dorn im Auge sei", beweise auch die Tatsache, dass sie die Abgabe der Abtreibungspille Mifegyne an niedergelassene Ärzte nicht zulasse. "Die Bundesregierung will die ohnehin schon schwierige Situation, in der diese Frauen stecken, noch mehr verschärfen", so Ludwig abschließend. (Schluss) gd

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