Ferienreiseverordnung: Für einen sicheren Urlaubsverkehr

Das KfV begrüßt diese Maßnahme als deutliche Trennung von Reiseverkehr und Lkw-Verkehr und fordert strengere Kontrollen auf den Ausweichrouten

Wien (OTS) - "In den Sommermonaten ereignen sich die meisten Unfälle. Ein Grund dafür ist das erhöhte Verkehrsaufkommen durch die Urlaubsfahrten", sagt KfV-Direktor Dr. Othmar Thann und fährt fort:
"darum begrüßt das KfV die Sommerreiseverordnung als eine Maßnahme für mehr Sicherheit, da dadurch der Reise- und Lkw-Verkehr an den Wochenenden getrennt wird." Weiters wird positiv bewertet, daß die A2, Südautobahn zwischen Vösendorf und dem Packsattel sowie die A9, Pyhrnautobahn, in diesem Jahr in die Verordnung aufgenommen wurde.

Den ganzen Sommer über: Trennung von Reise- und Lkw-Verkehr: Mit einer Woche Verspätung tritt ab morgen, Samstag 8. Juli endlich die Sommerreiseverordnung in Kraft und gilt bis 31. August. Insgesamt gilt das Wochenendfahrverbot von Samstag 08:00 bis Sonntag 22:00 Uhr. An bestimmten Strecken gilt ein Fahrverbot lediglich an Samstagen zwischen 08:00 und 15:00 Uhr. Diese Verordnung gilt für alle Lkw und Sattelkraftfahrzeuge mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 Tonnen und für Lastkraftwagen mit Anhängern, bei denen die Summe der höchsten zulässigen Gesamtgewichte beider Fahrzeuge mehr als 7,5 Tonnen beträgt.

Das KfV verlangt verstärkte Kontrollen auf den Ausweichrouten, damit auch dort die Verkehrssicherheit gewährleistet ist. Vor allem der Abstand und die Geschwindigkeitsbegrenzungen müssen überwacht werden.

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