Produktion und Vermarktung bäuerlicher Produkte

Plank: Gute Entwicklungschancen

St.Pölten (NLK) - Agrar-Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank sieht in der bäuerlichen Produktion und Vermarktung gute Entwicklungs- und Einkommenschancen für die Bauern: "Diese Bereiche, egal ob Biolandwirtschaft oder traditionelle Formen, bieten große Möglichkeiten. Wichtig sind dabei vor allem gemeinsame Vermarktungsformen und natürlich entsprechende Marktoffensiven." Nur gemeinsam könnten sich die Bauern am europäischen Markt behaupten. Die Nachfrage nach bäuerlichen Produkten und Spezialitäten sei groß, so Plank, aber natürlich müsse auch die Qualität stimmen.

Ein weiteres Anliegen sei ihm, die Regelungsflut einzudämmen, also Doppelgleisigkeiten zu vermeiden oder Antragsformulare zu vereinfachen. Plank: "Es geht darum, die Landwirte zu unterstützen, nicht zu hemmen."

In der Forcierung der alternativen Energien und in der umweltgerechten Landwirtschaft will Plank den Weg seines Vorgängers Blochberger weitergehen. "Mit weit über 100 Biomasseanlagen und anderen alternativen Energieformen tragen wir sowohl dem Umweltgedanken als auch unseren Ressourcen Rechnung." Das Österreichische Umweltprogramm ÖPUL, das 1995 gestartet wurde und das jetzt fortgesetzt wird, werde von Niederösterreichs Bauern sehr gut angenommen. "Von den fast 62.000 Landwirten in Niederösterreich nehmen fast 42.000 an diesem Programm teil", unterstreicht Plank. Bei ÖPUL werden den Bauern Umweltleistungen wie beispielsweise weniger Dünger abgegolten. Für Plank sind Landwirtschaft und Umwelt absolut kein Widerspruch. Beide Bereiche seien untrennbar miteinander verbunden. Eine umweltgerechte Landwirtschaft schütze außerdem den natürlichen Lebensraum.

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