Unwetterschäden: 100 Millionen Schilling

Erste Zwischenbilanz der Unwetterschäden: Tausende Schadenmeldungen mit 100 Mio. S Schäden. Kleinschäden werden vor Ort mit Scheck abgegolten. Hotlines rund um die Uhr.

Eine erste Zwischenbilanz ziehen jetzt die Generali Versicherung und die Interunfall Versicherung zu den schweren Schäden, die Unwetter am 3. und 4. Juli 2000 in weiten Teilen Österreichs angerichtet haben. Allein bei diesen beiden Unternehmen werden die Schäden auf rund 100 Mio. Schilling geschätzt, wovon allerdings rund 90 Prozent durch Rückversicherungen gedeckt sind. Die Schäden werden in erster Linie aus den Elementarversicherungen (Haushalt, Eigenheim) und der Kfz-Kaskoversicherung bezahlt.

Kleinschäden werden direkt vor Ort von den Mitarbeitern der Generali und Interunfall mit Scheck beglichen. Um die Teams in den betroffenen Regionen zu verstärken, wurden zusätzliche Mitarbeiter aus Wien entsendet.

Zu den Zentren des Hagelsturms zählten das Salzkammergut und das oberösterreichische Seengebiet. Alleine im Büro Gmunden der Generali sind bis heute Mittag rund 1.000 Schadenmeldungen eingetroffen.

Hotlines rund um die Uhr

Den Versicherten stehen sämtliche Wege offen, um ihre Schadenmeldungen bekanntzugeben, wobei die telefonische Schadenaufnahme auch unter den kostenfreien Telefonnummern 0800-20 444 00 (Generali-Tip&Tat) und 0800-20 80 40 (Interunfall Service-Notruf-Schadenmeldung) rund um die Uhr zur Verfügung steht. Auch via Internet (www.generali.co.at und www.interunfall.at) werden Schadenmeldungen entgegengenommen.

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