Haupt: Pensionsreform bringt soziale Gerechtigkeit

FPÖ wird auch in Zukunft ihr Drei-Säulen-Modell weiterverfolgen

Wien, 2000-07-05 (fpd) - Die heute zu Beschlußfassung vorliegende Pensionsreform bringe soziale Gerechtigkeit und eine Harmonisierung zwischen den Systemen, betonte FPÖ-Sozialsprecher Mag. Herbert Haupt eingangs der heutigen Debatte über die Pensionsreform. ****

Wie Haupt ausführte, werde von allen Gruppen ein Beitrag verlangt. Diese werde auch geleistet. "Von den Bauern mit 250 Mio., den Gewerbetreibenden mit 250 Mio., den Beamten und den ÖBB mit 5 Mrd. und vom ASVG-Bereich mit 10 Mrd. Schilling." Haupt sprach von einem tragfähigen Modell im Interesse aller, daß vor allem die Pensionen für die jüngeren Generationen sicherstelle.

Den Gewerkschaften habe man, so der freiheitliche Sozialsprecher weiters, "sozial gerechte Angebote" gemacht. Notwendig seien die von der Regierung eingeleiteten Reformen wegen der Versäumnisse der Vergangenheit, für die die SPÖ die Schuld trage. Die Sozialdemokraten hätten 30 Jahre lang in der Regierung "gewerkt" und beklagten heute die Fehler ihrer eigenen Regierungstätigkeit. Konkret warf Haupt der SPÖ vor in der Vergangenheit nicht lenkend eingegriffen und Beitragsgerechtigkeit nicht hergestellt zu haben.

Als Crux des derzeitigen Systems bezeichnete der freiheitliche Sozialsprecher die überdurchschnittlich hohe Anzahl der Frühpensionen. Haupt kündigte abschließend an, daß die FPÖ ihr Drei-Säulen-Modell auch in Zukunft weiterverfolgen werde. (Schluß)

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