Mikl-Leitner: Kein einziger Gendarmeriebeamter wird in St. Pölten eingespart

SP-Heinzl betreibt Verunsicherung auf dem Rücken der Bevölkerung

St. Pölten (NÖI) Was Innenminister Dr. Ernst Strasser versprochen hat, hat er auch gehalten. So wird kein einziger Beamter, der auf der Straße Dienst versieht, entlassen, weder in St. Pölten noch anderswo. Mit einem Kraftakt hat er die Einsparungspläne seines Vorgängers NR Schlögl abwenden können und verhindert, dass rund 700 Beamte eingespart werden. Um die Sicherheit bei der Bevölkerung zu stärken, werden jetzt jene Beamten, die bisher in der Nacht die Amtsstube gehütet haben dort eingesetzt, wo sie vom Bürger gebraucht werden, nämlich auf der Straße. "Wir brauchen keine Hüter der Amtsstube, sondern eine Exekutive, die bei den Menschen vor Ort ihren Dienst versieht", stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den unwahren Aussagen von NR Heinzl klar.****

Von einer Schließung von Wachzimmern oder einer Einsparung von Beamten in St. Pölten kann also keine Rede sein. "Die heutigen Aussagen von NR Heinzl zeugen einmal mehr von den haltlosen Verunsicherungsversuchen einer planlosen SPÖ auf dem Rücken der Bevölkerung. Die Gendarmeriebeamten leisten hervorragenden Dienst für die Sicherheit unserer Bevölkerung - wir werden sie dabei auch weiterhin mit voller Kraft unterstützen", betont Mikl-Leitner.

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