Bezirksvertretungen Wieden und Margareten sprechen sich einstimmig für "ihr" Hartmannspital aus

VP-Wieden-Chef HAHN: "Das Votum ist eine deutliche Aufforderung an Stadtrat RIEDER und seine Beamten, das Ordensspital bei der Krankenanstaltenplanung einzubeziehen."

Wien (ÖVP-Klub)Die Bezirksvertretung Wiedens und Margaretens hat jüngst mit den Stimmen ALLER Fraktionen den Antrag der ÖVP angenommen, das an der Grenze zwischen dem 4. und 5. Bezirk gelegene Hartmannspital, in dem zu erstellenden Krankenanstaltenplan als Fondskrankenanstalt des WIKRAF zu erhalten sowie die Einrichtung und Ausstattung der Abteilungen Chirurgie, Interne Medizin und Akutgeriatrie zu gewährleisten.

LAbg. Gemeinderat Dr. Johannes HAHN, zugleich auch Gesundheitssprecher der ÖVP-Wien und Bezirksparteiobmann der Wiedner Volkspartei, gibt sich zuversichtlich: "Sollte sich das Stadtratsbüro zu einem Kaputt-Planen des Spitals entschließen, hieße das, daß sich Gesundheitsstadtrat RIEDER gegen den erklärten Willen der Bezirksbevölkerung, aber auch gegen seine eigene Fraktion stellen würde,!" Das Hartmannspital sei eines von 8 hervorragend geführten Ordenskrankenhäuser, welche nun schon seit Jahren vorexerzieren, wie man unbestritten medizinische Spitzenleistungen für die Patienten anbieten und gleichzeitig ökonomisch wirtschaften kann.

Es könne jedenfalls nicht sein, daß man das Spital zu einer Großambulanz herabstufe bzw. die bestehenden Abteilungen auf unwirtschaftliche Größen zusammenschrumpfen lasse. Beides entspräche planwirtschaftlichem Denken in Reinkultur, nicht aber sinnvoller, die Meinung auch von Betroffenen oder Patienten einbeziehender Gesundheitspolitik.

Hartmannspital baut auf die Zufriedenheit seiner Patienten

Vor allem ein weiteres Faktum gilt es hervorzuheben: Die Ordensspitäler nehmen hinsichtlich der Patientenzufriedenheit durchwegs Spitzenstellungen ein -so auch das Hartmannsspital. "Die Bewohner von Wieden und Margareten, aber auch Favoriten schätzen das Leistungsspektrum und die angenehme, überschaubare Größe des Hauses", so der VP-Politiker weiter.

"Gerade dieses Spital kostet die Stadt Wien und die Steuerzahler im Vergleich zu anderen Häusern kaum etwas, ja nur einen Bruchteil! Und im ‚Wettbewerb‘ um die Wiener Patienten werden sich doch wohl die städtischen Schwerpunktkrankenhäuser nicht vor dem Ordensspital fürchten!", kann sich HAHN einen Seitenhieb nicht verkneifen.

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