Bruno Krainz ist neuer Vorsteher des FV der Fahrzeugindustrie

Franz Rottmeyer und Wolfgang Kropf sind seine Stellvertreter

Wien (PWK577) - Komm. Rat Dipl.Ing. Bruno Krainz,
Vorstandssprecher der Österr. Automobilfabrik ÖAF-GRÄF & STIFT AG, wurde bei der konstituierenden Ausschusssitzung des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs am 3. Juli 2000 zum neuen Vorsteher gewählt. Ihm zur Seite stehen die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Komm. Rat Franz Rottmeyer, Generaldirektor der Opel Austria Ges.m.b.H., und Komm. Rat Geschäftsführer Dipl.Ing. Wolfgang Kropf, BMW Motoren Ges.m.b.H. Krainz tritt die Nachfolge von Komm. Rat Dr. Richard Daimer an, der seit rund 20 Jahren in diversen Funktionen im Fachverband der Fahrzeugindustrie Österreichs, davon acht Jahre als Vorsteher, tätig war.

Im Anschluss an die Wahl sprach sich Krainz dafür aus, die bestehenden Kontakte zu den Technischen Universitäten und einschlägigen Fachhochschulen sowie zu den kooperativen Forschungsinstituten zu verstärken. Als besonderes Service des Fachverbandes will Krainz den Mitgliedern die Beteiligung an einem Energiepool ermöglichen. Die Betriebe könnten dadurch bis zu 25% ihrer Energiekosten einsparen.

Mit der Geschäftsführung des Fachverbandes wurde per 1. Juli 2000 Mag. Walter Linszbauer beauftragt. Er folgt damit Mag. Erik Baier, der pensionsbedingt ausgeschieden ist. Gemeinsam mit dem neuen Ausschuss will Linszbauer künftig stärker das Umfeld der Unternehmen in die Verbandspolitik einbeziehen, weil sich dieses immer rascher verändert. Linszbauer nannte in diesem Zusammenhang den tiefgreifenden Strukturwandel bei den Mitgliedsbetrieben des Fachverbandes, die Globalisierung, Quantensprünge in der Technologie sowie den radikalen Umbau der ökonomischen Realität durch eBusiness. Unabhängig davon werde es die Strategie des Fachverbandes sein, die Interessen der Mitgliedsfirmen in Form eines finanziell abgesicherten und autonomen Fachverbandes national und international zu vertreten und ein entsprechendes Lobbying für die Kfz-Branche zu betreiben.

Der 14-köpfige Ausschuss des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs repräsentiert knapp 90 % des sich insgesamt auf öS 86 Mrd. belaufenden Produktionsvolumens der österreichischen Fahrzeugindustrie, und umfasst rund 2/3 der unmittelbar in der Fahrzeugindustrie beschäftigten Mitarbeiter (1999: insgesamt ca. 30.000). Zum Fachverband gehören u.a. die Sparten Automobilbau, Zweirad, Karosserien und Aufbauten, Anhänger, landwirtschaftliche Fahrzeuge, Kfz-Teile-Industrie (zB Motoren und Getriebe), Flugzeugbau, industrielle Kfz-Reparaturen sowie sonstige Fahrzeuge. (MH)

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