Ilgenfritz: Nein zu einem Budget 2001 zum Nachteil der Bauern

Wien, 2000-07-05 (fpd) - Der freiheitliche Europaabgeordnete Mag. Wolfgang Ilgenfritz forderte in Straßburg, daß die Landwirtschaft weiterhin ungeschmälert von der EU unterstützt werde. ****

"Die Landwirte sichern unsere Nahrungsmittelproduktion und erhalten unsere Landschaft. Werden Subventionen im Agrarbereich gekürzt, verschlechtert sich gleichzeitig die Einnahmensituation, wodurch sich immer mehr Bauern gezwungen sehen, ihre Betriebe zu schließen", so Ilgenfritz.

Die freiheitliche Delegation sei gegen jegliche Kürzung im Agrarbereich. Die Mittel zur Finanzierung des Haushalts 2001 seien nicht zu Lasten des ohnehin schwächsten Sektors Europas zu gewähren, betonte Ilgenfritz. Hauptdiskussionspunkt bei der Budgeterstellung 2001 sei die Frage der Notwendigkeit einer Revision der finanziellen Vorausschau zur Finanzierung der Balkanregion.

"Die Kommission hat in diesem Zusammenhang Kürzungen, unter anderem im Agrarbereich, vorgeschlagen. Die Freiheitlichen setzen sich dafür ein, die Interessen der Landwirtschaft zu vertreten und einer Kürzung der Subventionen im Agrarbereich nicht zuzustimmen. Es darf keine Finanzierung der Armen Europas zu Lasten anderer Armer Europas geben", schloß Ilgenfritz. (Schluß)

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