Hofmann: Sozialpartnerschaft muß sich neu etablieren

Notwendige Lösungskompetenz setzt interne Reformen voraus

Wien, 04-07-2000 (OTS) Für die prinzipielle Bereitschaft der Sozialpartner, die aktuellen Probleme des Landes mit zu lösen, sprach sich heute abend der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), NAbg. Max Hofmann, aus.****

Es dürfe jedoch keine Fortführung der alten sozialpartnerschaftlichen Packelei wie in den vergangenen Jahren geben, indem Zugeständnisse sich in Nachteilen entweder für die Wirtschaft oder die Arbeitnehmer niedergeschlagen hätten. Vor allem könne das Hauptaugenmerk nicht im Erhalt von Privilegien einzelner Gruppierungen liegen.

Der soziale Friede, so wichtig er auch sei, dürfe dabei nicht als Schutzbehauptung für Packelei und Abtausch mißbraucht werden.

Die Sozialpartner sollten Ideen einbringen und Überzeugungsarbeit leisten, denn natürlich bestünden zu diversen Themen nicht immer dieselben Zugänge wie die der Regierung.

"Bevor sich die Sozialpartnerschaft jedoch neu etablieren und sich mit voller Kraft der Lösung der anstehenden Probleme Österreichs zuwenden kann, sind Reformen in den eigenen Strukturen dringend notwendig", schloß Hofmann.

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