ÖVP Penzing: Gerstl als Bezirksparteiobmann eindrucksvoll bestätigt

Zukunftsprojekte im Mittelpunkt des Bezirksparteitags

Wien14, 4.7.2000 - Beim Bezirksparteitag der ÖVP Penzing am Abend des 3. Juli 2000 wurde Mag. Wolfgang Gerstl mit 92% der Stimmen als Bezirksparteiobmann bestätigt. Gerstl meldete den Anspruch der ÖVP auf den Penzinger Bezirksvorsteher an. Im Mittelpunkt der inhaltlichen Diskussion standen 3 Zukunftsprojekte für den Bezirk:
Ein Servicezentrum für Penzing, der Bau eines Cable-Liners vom Bahnhof Hütteldorf nach Auhof sowie die Belebung und Attraktivierung der Penzinger Bezirksteile.
Mag. Wolfgang Gerstl sieht im 14. Bezirk großen Reformbedarf, der seiner Ansicht nach vor allem durch die Untätigkeit der Bezirksvorstehung verursacht wird. Gerstl: "In meiner 4-jährigen Tätigkeit als Bezirkspartei- und Klubobmann in Penzing habe ich niemanden getroffen, der mit der amtierenden SP-Bezirksvorsteherin Steier einverstanden ist. Steier kümmert sich nicht um die Anliegen der Bürger. Penzing brauch wieder einen Bezirksvorsteher, der sich wirklich um die Anliegen der Bezirksbewohner kümmert !" Eine Chance sieht der alte und neue Bezirksparteiobmann vor allem in einer möglichen Direktwahl des Bezirksvorstehers: "Die Penzinger sollen den Bezirksvorsteher bekommen, den sie sich wünschen. Dazu ist eine Direktwahl einfach notwendig."
Neben Gerstl wurden noch Christa Pfaffl, Wilhelm Jezik, Kurt Kumhofer und Egon Halbich als Stellvertreter bestätigt, Finanzreferentin bleibt Erika Steindl. Als Organisationsreferent wurde Thomas Winkelmann einstimmig zum Nachfolger von Gerhard W. Loub gewählt, der der ÖVP Penzing als Pressereferent erhalten bleibt.
Im Mittelpunkt des Bezirksparteitags standen aber vor allem inhaltliche Diskussionen.
3 Projekte wurden in Form von Leitanträgen ins Zentrum der Arbeit der nächsten Jahre gestellt. Ein Bezirkszentrum, in dem Verwaltungs-, Service-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen zusammengefaßt werden, soll den Penzingern lange Amtswege durch halb Wien abnehmen. Ein Cable-Liner soll die längst fällige Verbindung zwischen der U4-Endstation Hütteldorf und dem Bereich Auhof rasch und kostengünstig herstellen. Und durch die Belebung der alten Ortskerne des 14. Bezirks soll Penzing attraktiver und lebenswerter werden. Gerstl abschließend: "Mit unseren Zukunfts-Projekten und unserem personellen Angebot an die Penzingerinnen und Penzinger bieten wir den Bezirksbewohnern eine attraktive Alternative zur derzeitigen Führung des Bezirks an."

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