VP-FÜRNKRANZ-MARKUS: Wiener VP setzt Semesterticket für Studenten durch

Wien (ÖVP-Klub) Erfreut zeigte sich heute VP-Verkehrssprecherin Patrizia FÜRNKRANZ-MARKUS über die Durchsetzung des Semestertickets für Studierende. Im der Sitzung des Wiener Gemeinderates in der vergangenen Woche wurde ein diesbezüglicher Antrag der Wiener ÖVP, nur gegen die Stimmen der Grünen, angenommen. "Der monatelange Kampf der Österreichischen Hochschülerschaft und der Wiener ÖVP hat sich nun endlich ausgezahlt", freut sich die VP-Abgeordnete.***

Im gemeinsamen Antrag der VP-Abgeordneten FÜRNKRANZ-MARKUS und Rudolf KLUCSARITS werden die Wiener Linien aufgefordert, die gängigen (ausländischen) Modelle zur Einführung eines Studententickets für Wiens Studierende zu überprüfen sowie auf dieser Basis eine ehestbaldige Einführung eines Semestertickets vorzunehmen. "Die Tarifgestaltung ist ein absolut hochrangiges Kriterium für junge Menschen, die Öffis verstärkt zu benutzen", erklärte FÜRNKRANZ-MARKUS. "Wir sind froh und stolz, daß es nun einen klipp und klaren Auftrag der Stadt Wien an die Wiener Linien gibt." Der Einführung des Semestertickets stehe nun nichts mehr im Wege. Mittlerweile habe auch Stadträtin Ederer die Notwendigkeit der Lösung dieses Problems erkannt. Nach monatelanger Weigerung Ederers, die Vertreter der Österreichischen Hochschülerschaft zu empfangen, gebe es nun einen Termin Ederers mit Vertretern der ÖH Mitte Juli.

FÜRNKRANZ-MARKUS fordert nun von den Wiener Linien eine möglichst rasche Erhebung und Evaluierung der gängigen Modelle. "Je schneller dieses Semesterticket Realität wird, umso besser für die Wiener Studentinnen und Studenten." In Deutschland gebe es derzeit schon in vielen Universitätsstäten derartige erfolgreiche Regelungen, der Erfahrungsaustausch mit diesen Städten und die Prüfung vorhandener Modelle könne also in kurzer Zeit abgewickelt werden.

Als "unverständlich" bezeichnete FÜRNKRANZ-MARKUS die ablehnende Haltung der Grünen. "Die Grünen sind offensichtlich in ihrer Ehre gekränkt, weil ihr Antrag nicht angenommen wurde", vermutet FÜRNKRANZ-MARKUS. Dies rechtfertige freilich nicht, gegen die Interessen zehntausender Studentinnen und Studenten zu agieren. FÜRNKRANZ-MARKUS hofft, daß in Sachen Semesterticket nun doch noch möglichst schnell eine Lösung in Sicht ist und forderte alle Beteiligten zu größtmöglicher Eile auf.****

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