Seniorenbund-Obmann KNAFL erweist sich als "der starke Macher":

Zukunftsweisende Pensionistenrechte für Österreichs jüngere und ältere Generation erkämpft !

Wien (OTS) - Eine in diesem Ausmaß außerordentlich erfolgreiche Bilanz zieht LH-Stv.a.D. Stefan KNAFL, der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, zu den für die heutigen und zukünftigen Pensionisten Österreichs getroffenen und richtungsweisenden politischen und gesetzlichen Entscheidungen im ersten Halbjahr 2000, in dem nun teils schon lange unerfüllte Ziele endlich durchgesetzt werden konnten. KNAFL dazu kurz und klar:
"Nachdem es uns gelang, wesentliche Forderungen der 2 Millionen Senioren im neuen Regierungsprogramm zu verankern, konnten in den sehr schwierigen und harten Verhandlungen der letzten Wochen überaus wichtige und fundamentale Forderungen für alle Pensionisten verwirklicht werden !"

Konkret sind dies die folgenden für Österreichs Pensionisten erzielten Erfolge, die von allen politischen Lagern als die, im Rahmen der anfangs eng begrenzten Möglichkeiten, "große Meisterleistung des Stefan KNAFL" bewertet werden:

1. Der Erhalt der Wertsicherung der Pensionen - trotz des Wegfalls der Bandbreite bei der Berechnung des Anpassungsfaktors:
Insbesondere wurde endgültig durchgesetzt, dass der jährliche Wertausgleich der Pensionen nur in direkten Verhandlungen der Bundesregierung mit der gesetzlichen Vertretung der Pensionisten, dem Österreichischen Seniorenrat, fixiert werden kann. Dieser Wertausgleich (Differenz zwischen Inflationsrate und Wertanpassung) wird als entscheidender Faktor der direkten Mitbestimmung betrachtet, bei dem entschieden wird, wieviel Geld unsere Pensionisten tatsächlich bekommen. Dies konnte von Stefan KNAFL gegen das ursprüngliche Vorhaben, dass die "Kommission für längerfristige Pensionssicherung" entscheidet, im Interesse aller Pensionisten erfolgreich durchgesetzt werden.

2. Stark erweitert wurden des Weiteren die Mitbestimmungsrechte im Bereich der Pensions- und Sozialpolitik: Für Österreichs Senioren wurde zur Durchsetzung ihrer legitimen Ansprüche erreicht, dass hinkünftig 3 alleine vom Österreichischen Seniorenrat ernannte Expertenvertreter in die Regierungskommission entsandt werden. So kann ab jetzt keine, die älteren Bürger unseres Landes betreffende Pensionsregelung, wie es z.B. der jährliche Wertausgleich ist, ohne Kenntnis der gesetzlichen Seniorenvertreter erfolgen.

3. Nur mehr einen Reisekostenersatz erhalten hinkünftig die Mitglieder dieser Regierungskommission, aber keine Sitzungsgelder mehr (früher bis zu 20.000,-Schilling, Ersatzmitglieder bis zur Hälfte, und das sogar bei Abwesenheit von Sitzungen !) - eine weitere erfolgreich durchgesetzte Forderung von Stefan KNAFL. Insgesamt liegt die damit erzielte Einsparung bei rund 1 Million Schilling !

4. Die Ermittlung der jährlichen Inflationsrate wird ab diesem Jahr 2000 auf den Zeitraum August bis Juli geändert (statt Juli bis Juni) und liegt somit 1 Monat näher zum Pensionierungstermin. Außerdem kann sich so der rechnerisch-statistische Einfluss der im Sommer erfahrungsgemäß besonders niedrigen Inflationsraten nicht zweimal auswirken.

Auf die außerordentliche Leistung der heutigen Pensionisten für die gesamte Gesellschaft kann Stefan KNAFL, hier auch in seiner Rolle als Präsident des überparteilichen Österreichischen Seniorenrates, der nunmehr einzigen gesetzlichen Interessensvertretung aller Pensionisten unseres Landes, darauf verweisen, dass gerade in der prekären Finanzsituation unseres Landes, die ältere Generation einen erheblichen Anteil zur Zukunftssicherung der Pensionen leistet und zum Bestand des heimischen Pensionssystems beiträgt.

Seniorenbund-Obmann KNAFL zeigt hier deutlich auf, dass im gesamten Verlauf der Verhandlungen niemand sonst irgendeines der Anliegen der Pensionisten aktiv unterstützt hatte, womit die konkrete Bedeutung und Wichtigkeit einer durchsetzungsstarken Vertretung der älteren Bürger in Österreich hier in höchstem Masse und äußerst erfolgreich beweisen wurde.

Abschließend legt KNAFL auf eine richtigen Darstellung der aktuellen Ereignisse wert und betont, dass die Einigung über die Pensionsanpassung mit den Ministern Bartenstein und Sickl auch unter aktiver Teilnahme des SP-Pensionistenverband-Chefs Karl BLECHA erfolgt war.

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