Lembacher: 4.200 neue Arbeitsplätze durch Pröll-Prokop-Jobinitiative

Zusätzliche Schwerpunkte Langzeitarbeitslose und Behinderte

St. Pölten (NÖI) - "Die zielgruppenorientierte
Arbeitsmarktpolitik des Landes kann sich mehr als sehen lassen. Das Musterbeispiel, wie den Problemgruppen am Jobmarkt geholfen werden kann, ist die Pröll-Prokop-Jobinitiative. Seit ihrer Einführung im Herbst 1997 konnten dadurch 4.200 neue Arbeitsplätze geschaffen werden und das insbesondere in den sensiblen Bereichen Jugendliche, Frauen und ältere Arbeitslose. Im Herbst wird es eine Offensive in den Bereichen Langzeitarbeitslose und Menschen mit besonderen Bedürfnissen geben, durch die wir uns 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze erwarten können", freut sich LAbg. Marianne Lembacher. ****

So wurde für Menschen mit besonderen Bedürfnissen ein eigenes Maßnahmen-Paket geschnürt, um die angespannte Situation am Arbeitsmarkt in diesem Bereich zu verbessern. Dieses Paket sieht neue Arbeitsplätze in Therapiewerkstätten vor. Weiters werden gemeinnützige Ausbildungs- und Beschäftigungsprojekte ebenso unterstützt wie jene Betriebe, die Behinderte einstellen. Bei den Langzeitarbeitslosen bemüht man sich durch gemeinnützige Projekte die Arbeitslosen nach einer Betreuung wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Erfolgsquote kann sich sehen lassen. Rund 60% können wieder integriert werden, erklärte Lembacher.

"Niederösterreich ist eine sehr dynamische Region. Die Beschäftigungs- und Arbeitslosenzahlen entwickeln sich positiv und besser als der Österreich-Durchschnitt. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn wir heute in Niederösterreich einen Beschäftigungsrekord haben. Mit 527.000 Beschäftigten im Mai haben wir die höchste Marke, die wir je zu verzeichnen hatten. Diesen Weg zu einer Top-Region, der auch Rücksicht nimmt auf die Verpflichtung, eine Insel der Menschlichkeit zu bleiben, werden wir auch in Zukunft mit voller Kraft weitergehen", so Lembacher.

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