Zierler: Kassenstreit: Einigung ist keine Niederlage für Patienten

Wien, 2000-07-03 (fpd) - Als einen "seltsamen Denkansatz" bezeichnete heute die freiheitliche Spitzenkandidatin für die steirischen Landtagswahlen, FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler, die Aussagen der steirischen Apotheker, wonach die erzielte Einigung im Kassenstreit eine Niederlage für die Patienten sei. ****

"Ohne Einigung hätten die Steirerinnen und Steirer, obwohl sie Krankenversicherungsbeiträge bezahlen, bei der Finanzierung ihrer Behandlung in Vorlage treten, d.h. die Honorare der Ärzte vorfinanzieren, müssen. Nicht zuletzt durch die erfolgreiche Vermittlung von Staatssekretär Waneck ist es gelungen, diese Gefahr abzuwenden. Was daran verkehrt sein soll, ist mir schleierhaft", kritisierte Zierler.

Daß es in der Verschreibepraxis Möglichkeiten zu strukturellen Verbesserungen gebe, sei unbestritten. Was aber die ausreichende Versorgung mit Medikamenten anbelange, müsse sich niemand Sorgen machen. "Die von der Bundesregierung garantierte bestmögliche medizinische Behandlung inkludiert auch die Versorgung mit den notwendigen Medikamenten", so Zierler abschließend. (Schluß)

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