Partik-Pable kritisiert EU-Beobachterin Winkler

"Massenweise Zuwanderung in die EU wirkt sich katastrophal auf die Hauptabwanderungsländer aus"

Wien, 2000-07-02 (fpd) - Die politische Ansicht von EU-Beobachterin Beate Winkler , daß die EU 35 Millionen Zuwanderer bis 2025 benötige, um die Strukturen aufrecht zu erhalten, stößt auf scharfe Kritik von FPÖ-Sicherheitssprecherin Dr. Helene Partik-Pable.****

Bei dieser Aussage könne es sich nur um die Privatmeinung und die persönliche Ansicht von Winkler handeln, die auf ihre ideologische Ausrichtung zurückzuführen sei, denn es müsse für Europa andere Möglichkeiten geben als einen massenweisen Zustrom aus aller Welt. "Die FPÖ lehnt eine weitere Zuwanderung vollkommen ab. Diese freiheitliche Forderung wird auch von den meisten Österreichern unterstützt, da es wenig Sinn macht, langfristig einen Bevölkerungsaustausch in Europa durchzuführen", betonte Partik-Pable.

"Gerade deshalb, weil die FPÖ für Individualismus und Vielfalt steht, sehen wir in einer multikulturellen Gesellschaft in Europa - und dies dürfte aber das politische Ziel Winklers sein - nicht die Zukunft. Im übrigen würde sich diese Politik einer massenweise Zuwanderung katastrophal auf die "Hauptabwanderungsländer" auswirken, da dort die Strukturen noch schwächer würden und sich beim Aufbau der eigenen Wirtschaftskraft in diesen Ländern erschwerend auswirken würde", erklärte Partik-Pable.

Anstelle weitere Zuwanderung zu forcieren, müßte sich Europa vielmehr damit auseinandersetzen, wie die Hilfe Vorwort verstärkt beziehungsweise verbessert werden könne, um der immensen Abwanderungsbewegungen Herr zu werden. "Es ist unmenschlich, die Bewohner von ihrer angestammten Heimat mit "Zuckerln wegzulocken". Auch das sollte in die Gedankenwelt jener einfließen, die sich als Beobachter von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit berufen fühlen", schloß Partik-Pable. (Schluß)

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