Kranzl: Land NÖ verbessert gemeinsam mit den Gemeinden die Kinderbetreuung

Künftig beteiligt sich das Land NÖ noch intensiver an den Kosten der Kinderbetreuung

St. Pölten, (SPI) - Beginnend mit dem Kindergartenjahr 2000/2001 tritt eine wesentliche Erneuerung in der Kinderbetreuung in Kraft. Das Land Niederösterreich und seine Gemeinden teilen sich künftig die Kosten für die Erziehung und Betreuung nach 16 Uhr in den Kindergärten. Dieses Finanzierungsmodell jedoch gilt nur dann, wenn die Gemeinden für die Leistungen nach 16 Uhr keinen Beitrag von den Eltern einheben. "Durch diese Maßnahme werden die Rahmenbedingungen rund um die Kinderbetreuung maßgeblich verbessert, denn das wichtigste Gut, das es zu schützen und zu behüten gibt, ist das Wohl unserer Kinder", freut sich die in Niederösterreich für Kindergärten zuständige Landesrätin Christa Kranzl über die Qualitätssteigerung der Kinderbetreuung.****

Seit langem ist es zentrales Anliegen, die Kinderbetreuung so zu gestalten, dass die Erziehung der Kinder die Berufstätigkeit der Eltern nicht ausschließt. Mit dieser Neuerung ist man diesem Ziel wieder einen entscheidenden Schritt näher gekommen. "Wir haben in unserem Bundesland ein hervorragendes und nahezu flächendeckendes System der Kinderbetreuung. Selbstverständlich darf man sich auch auf dem Erreichten nicht ausruhen, denn man findet immer wieder eine Möglichkeit, um die bereits gut bewährte Methodik entsprechend neuer Anforderungen zu modifizieren. Die Kinderbetreuung ist ein sensibler Bereich, weil die Kinder gerade in diesem Alter sehr lernfähig. Deshalb ist es mir ein besonderes Bedürfnis die bestmögliche Betreuung unserer "kleinen Schützlinge" seitens der Niederösterreichischen Landesregierung zu gewährleisten und freue mich in diesem Sinne über die aktuelle Erneuerung", betont Landesrätin Kranzl abschließend.
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