Hintner: Akzeptanz der Bevölkerung für öffentlichen Verkehr forcieren

SP darf nicht länger auf dem Rücken der Pendler verunsichern

St. Pölten (NÖI) Als "Diktat der leeren Taschen" bezeichnete LAbg. Hans Stefan Hintner die derzeitigen Bemühungen, alle Nebenbahnen auf ihre Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. Längst notwendige Infrastruktur-Reformen wurden seit Jahrzehnten von einer sozialistisch dominierten Verkehrspolitik verschleppt. Diese Versäumnisse rächen sich heute", so der VP-Abgeordnete. ****

Als völlig falsch bezeichnete Hintner auch die Vorgangsweise der NÖ Sozialisten, durch eine Emotionalisierung des Themas Verkehrs die Bevölkerung zu verunsichern. So ist es eine Tatsache, dass die Auslastung mancher Nebenbahnen weit unter 10% liegt. Die aktuelle Diskussion um die Nebenbahnen darf nicht auf dem Rücken der Pendler ausgetragen werden. Ein Pendler ist in erster Linie an einer pünktlichen und zuverlässigen Verbindung zwischen Wohn- und Arbeitsort interessiert. Es muss daher hinterfragt werden, ob diesen Bedürfnisse der Pendler nicht auch im Rahmen anderer Beförderungsmittel wie etwa dem Bus nachgekommen werden kann, so Hintner.

"Man kann nicht immer alles lassen wie es ist. Vielmehr geht es darum, die Akzeptanz der Bevölkerung für den öffentlichen Verkehr zu forcieren. Die Bereitschaft der Menschen , auf ihr Auto zu verzichten, muss weiter gefördert werden. Dort, wo die Zubringer zur Bahn funktionieren, wo die Vorteile eines Park&Ride-Systems erkannt wird, ist die Bahn nahezu konkurrenzlos", so Hintner.

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