FORMAT: Rabl-Stadler verhandelt mit Alberto Vilar über Mozart-Festspielhaus in Salzburg

Mäzen will 60 Millionen Schilling für Mozart-Haus zahlen.

Wien (OTS) - Helga Rabl-Stadler, Präsidentin der Salzburger Festspiele, hofft beim Bau des neuen Mozart-Festspielhauses in Salzburg auf Mithilfe Alberto Vilars. Rabl-Stadler, die vergangene Woche zu dem Mäzen nach London reiste, bestätigt im neuen FORMAT:
"Vilar ist begeistert von der Idee am Zustandekommen eines Mozart-Festspielhauses mitzuwirken. Wir wollen das Kleine Festspielhaus für 420 Millionen Schilling umbauen und es zu einem idealen Haus für Mozart machen, so daß wir auch architektonisch für das Mozartjahr vorbereitet sind. Da leider wegen der Diktatur der leeren Kassen die Subventionen von den öffentlichen Händen nicht ausreichen - Stadt und Land zahlen zusammen 150 Millionen, vom Bund erhoffen wir uns ebenfalls 150 Millionen -, muß ich noch 120 Millionen privat aufbringen. Und Alberto Vilar stellte mir in Aussicht, daß er 60 Millionen Schilling zahlt, wenn ich dafür eine Bausteinaktion ins Leben rufe und andere private Mäzene auftauchen."

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

FORMAT,
Christoph Hirschmann,
Tel.: (01) 21755 - 6728.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS