ASFINAG zwingt VEG zu Millionen-Ausgaben

Leitungsverlegung bei künftiger Mautstelle wäre teuer und ist vielleicht gar nicht nötig

Bregenz (VLK) - Kein Verständnis hat Landesrat Manfred
Rein für die Forderung der ASFINAG nach Verlegung der südlich
der A 14 verlaufenden Erdgasleitung im Bereich der geplanten Hauptmautstelle Klaus. Rein spricht von "unkoordiniertem
Vorgehen der ASFINAG, weil die Entscheidung von Infrastrukturminister Michael Schmid bezüglich des künftigen Mautsystems noch aussteht und dann die Umlegung der Leitung vielleicht gar nicht nötig ist". ****

Die geforderten Verlegearbeiten würden die Vorarlberger Erdgasgesellschaft (VEG) rund fünf Millionen Schilling
(363.000 Euro) kosten. Landesrat Rein: "Das Drängen der
ASFINAG ist völlig unverständlich, da wir noch auf die Entscheidung des Ministers warten. Im Falle der Einführung
eines vollelektronischen Mautsystemes wäre dann der ganze
Aufwand umsonst gewesen. Immerhin geht es hier um
Steuergelder, die man nicht so leichtfertig ausgeben soll."
(gw,nvl)

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