ÖGB: Härtefälle-Regelung ist unzureichend

Hoffnungen wecken und nicht erfüllen

Wien (ÖGB). "Das ist unzureichend. Da werden nur Hoffnungen geweckt, die nie erfüllt werden können". So reagierte der Leitende Sekretär des ÖGB, Richard Leutner, auf die Ankündigung der Regierung, dass bei der Pensionsreform nun eine Regelung gefunden wäre, die es ermöglicht Härtefälle sozial abzufedern.++++

"Das ist wieder nur Kosmetik und keine echte Ausnahmeregelung um Härtefälle zu vermeiden. Gleichzeitig wird damit den Menschen Hoffnung gemacht, dass die Regierungspläne niemanden in eine soziale Notlage bringen. Diese geweckten Hoffnungen können nicht erfüllt werden", warnte Leutner.(ff)

ÖGB, 30. Juni 2000 Nr. 580

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