Kampfhunde: Partik-Pablé: Import- und Zuchtverbot vorstellbar

Wien, 2000-06-30 (fpd) - Anläßlich der wiederaufgeflammten Diskussion um die Gefährlichkeit von Kampfhunden wies die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pablé darauf hin, daß bereits im Jahre 1992 ein Unterausschuß des parlamentarischen Innenausschusses eingesetzt wurde, der sich mit der Problematik der gefährlichen Hunde befaßte. "Tatsächlich wurden in diesem Ausschuß verschiedene Sachverständige gehört um zu einer Verbesserung der Beurteilungssituation zu kommen. Letztlich sind wegen der Unmöglichkeit der Einstufung in "Killerhunde", "Kampfhunde" usw. keine gesetzlichen Maßnahmen erfolgt", erläuterte Partik-Pablé. ****

Wie Partik-Pablé meinte könne sie sich ein Import- und Zuchtverbot bestimmter Rassen, die zu erhöhter Aggression erzogen werden können, vorstellen, und sich somit der Strömung in der Bundesrepublik Deutschland anschließen. Wichtig, so Partik-Pablé weiter, sei als Sofortmaßnahme vor allem, daß der Leinen- und Beißkorbzwang genau befolgt und kontrolliert werde und bei der Abrichtung der Hunde gewisse Aggressionsbereitschaften nicht forciert sondern gedämpft werden. (Schluß)

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