Verletzte hätten gute Chancen - denn Helfen macht Schule !

Wien (OTS) - Am 27. Juni 2000 trafen sich 280 Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren zum 1. Erste-Hilfe-Bundesbewerb des Österreichischen Jugendrotkreuzes (ÖJRK) in Bad Leonfelden (OÖ). In zwei Kategorien kämpften die Bewerbsgruppen um die Meisterabzeichen in Gold und Silber. Die gezeigten Leistungen übertrafen alle Erwartungen (Rangliste siehe www.jugendrotkreuz.at). Die Bewerbsgruppe der HS 1 Sierning (OÖ) erreichte sogar das Punktemaximum von 1000 Punkten und siegte mit diesem Ergebnis in der Kategorie Gold. Mit 96,8 % der möglichen Punkte erreichte die HS Admont (Stmk.) das beste Ergebnis in der Kategorie Silber. Besonders beeindruckt waren die Besucher des Bewerbes von der gezeigten Begeisterung der Teilnehmer. "Das Abschneiden der oberösterreichischen Gruppen freut mich natürlich am meisten. Basis dafür ist die seit über 20 Jahren intensiv durchgeführte Erste-Hilfe-Ausbildung der Schülerinnen und Schüler durch das Österreichische Jugendrotkreuz", kommentierte LSI HR Mag. Saxinger, JRK-Landesleiter Oberösterreich das Ergebnis. Das ÖJRK wird mit seinem Aus- und Fortbildungsprogramm weiterhin alles daran setzten, das hohe Niveau auch in Zukunft halten zu können - denn solche gut geschulten Ersthelfer kann man sich im Notfall nur wünschen.

Das vom Jugendrotkreuz jährlich österreichweit abgehaltene Ausbildungsangebot startet in der Volksschule mit dem HELFI-Programm (1998/99, 87.827 SchülerInnen), wo Kindern Wissenswertes zum Thema erste Hilfe in kindgerechter Form näher gebracht wird, über den EH-Einführungskurs (1998/99, 10.446 Teilnehmer), der wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen vermittelt und befähigen soll, in lebensbedrohlichen Notfällen lebensrettende Sofortmaßnahmen durchzuführen sowie den EH-Grundkurs (1998/99, 37.122 Teilnehmer), der bereits Erlerntes festigt und zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Handeln führen soll, wobei die Beschäftigung mit verschiedenen Unfallursachen gleichzeitig zur Unfallverhütung beiträgt.

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