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Ressort : VLKB
Datum : 19.06.00
Stichw. :

Titel : Rheindeltahaus zeigt "Bestechende Vielfalt"

Utl.: LR Schw,rzler er"ffnete Ausstellung über
Bienen und Wespen =

Text :

Hard (VLK) - Im Rheindeltahaus in Hard er”ffnete Landesrat Erich Schw"rzler die Ausstellung "Bienen und Wespen -
Bestechende Vielfalt". Darin werde "auf eindrucksvolle Weise
ein Stck natrliche Vielfalt in Vorarlberg gezeigt", so Schw"rzler. ****

Neben der Honigbiene kommen in Vorarlberg ber 250
verschiedene Wildbienenarten vor, 137 davon konnten im Naturschutzgebiet Rheindelta nachgewiesen werden. Landesrat Schw"rzler: "Dieser Artenreichtum zeigt uns einmal mehr, dass
wir mit dem Rheindelta einen der kostbarsten Sch"tze der Natur
im Bodenseeraum hten. Zu danken gilt es den Organisatoren der Ausstellung und dem Betreuerteam im Rheindeltahaus, die ihre verantwortungsvolle Aufgabe fr dieses wertvolle
Naturschutzgebiet mit groáem Engagement wahrnehmen."

In der Ausstellung sind neben Imkerwerkzeugen und
Bienenprodukten auch Wespen und ihre Nester zu sehen.
Mikroskopische Pr"parate bieten einen detaillierten Einblick in
die Welt der Insekten. Die Ausstellung ist jeweils dienstags
bis freitags von 14.00 bis 17.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen
von 11.00 bis 17.00 Uhr zug"nglich. Fr Schulklassen werden
gerne Fhrungen angeboten. N"here Informationen:
Rheindeltahaus, Im B”schen 25, 6971 Hard, Telefon 05578/74478. (gw/dw/dig)

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Ressort : VLK
Datum : 19.06.00
Stichw. :

Titel : Ausbildung zum Lehrwart fr Kanu

Utl.: Anmeldungen bis 30. Juni m”glich =

Text :

Innsbruck (VLK) - Die Bundesanstalt fr Leibeserziehung Innsbruck fhrt gemeinsam mit dem ™sterreichischen Kanuverband (OKV) einen Ausbildungslehrgang zum Lehrwart fr Kanu (Wild-
und Flachwasser) durch. Beginn des Lehrganges ist am 5. Februar
2001 an der Bundesanstalt fr Leibeserziehung Innsbruck. Der Lehrgang wird in drei Kursteilen in der ersten Jahresh"lfte
2001 angeboten. Anmeldungen sind bis Freitag, 30. Juni 2000 bei
der Bundesanstalt fr Leibeserziehung Innsbruck m”glich. ****

Der Lehrwart fr Kanu ist eine qualifizierte, fachlich ausgebildete Person, die in der Lage ist, Anf"nger- und Mitgliederbetreuung, sowie Trainingsmaánahmen im
Nachwuchsbereich als Vorbereitung fr eine leistungssportorientierte T"tigkeit in Vereinen und Kanuschulen
zu organisieren und durchzufhren.

Der Kurs wird gr”átenteils in Innsbruck durchgefhrt. Im Anschluss an die drei Kursteile findet eine Abschlussprfung
statt. Vorher jedoch ist eine Eignungsprfung zu absolvieren.
Diese findet am Samstag, 2. September in Lofer (fr Wildwasser
und Slalom) sowie am Sonntag, 3. September in Ottensheim (fr Flachwasser) statt.

Die Teilnahme am Lehrgang ist kostenlos. Fahrt- und Aufenthaltsspesen sowie die Kosten fr die Lernunterlagen sind jedoch vom Teilnehmer zu bezahlen. Bei Kursbeginn ist ein
"rztliches Zeugnis vorzulegen, das nicht "lter als sechs Monate
ist und das die k”rperliche Eignung des Aufnahmewerbers
best"tigt. Der Aufnahmewerber muss zum Zeitpunkt der Abschlussprfung das 18. Lebensjahr vollendet haben.

N"here Informationen sind bei der Bundesanstalt fr Leibeserziehung, Frstenweg 185, 6020 Innsbruck, Telefon 0512/281366, Fax 0512/293221 erh"ltlich.
(tm)

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Ressort : VLKB
Datum : 19.06.00
Stichw. :

Titel : LTP D”rler auf Gemeindebesuch in Hohenems =

Text :

Bregenz (VLK) - Zu einem Gemeindebesuch weilte krzlich Landtagspr"sident Manfred D”rler in Hohenems. Neben einem
Treffen mit Brgermeister Christian Niederstetter stand auch
eine Besichtigung der Textilwerke Josef Otten auf dem Besuchsprogramm. LTP D”rler konnte sich dabei vom hohen Umweltstandard des Textilunternehmens berzeugen. ****

Der Wettbewerb in der Textilbranche wurde die letzten Jahre zunehmend sch"rfer. Davon zeugen nicht nur die jngsten Entwicklungen in Vorarlbergs Betrieben. Dies bekamen auch die Textilwerke Josef Otten in Hohenems zu spren. Der exzessive Wettbewerb verlangte auch vom Hohenemser Unternehmen
Umstellungen. So wurde vor vier Jahren die Technik der F"rberei
bei Otten v”llig neu eingerichtet. Die F"rberei bei Otten
geh”rt heute zu den modernsten Anlagen Europas. Die voll computergesteuerte Anlage bringt h”chste und gleich bleibende Qualit"t und erm”glicht in einem einzigen Arbeitsgang den
Auftrag von bis zu 13 Farben auf den Stoff. T"glich verlassen
rund 40.000 Meter Stoffe das Haus Otten, wobei sich die
bedruckten und einfarbigen Stoffe in etwa die Waage halten.

Wichtigster Rohstoff bei der Verarbeitung ist das Wasser. Millionen-Investitionen in den Umweltschutz garantieren
einerseits einen sparsamen Umgang mit dem Wasser und
andererseits auch bei der F"rberei absolute
Umweltvertr"glichkeit. Die im Hause Otten veredelten Stoffe
werden in die ganze Welt exportiert. Im Hohenemser Rathaus traf
LTP D”rler im Anschluss mit Brgermeister Christian
Niederstetter und Stadtamtsdirektor Dieter Pfurtscheller
zusammen. Bei diesem Treffen ging es um aktuelle Fragen der Gemeindepolitik und vor allem um die anstehenden Verhandlungen
zum Finanzausgleich zwischen Bund, L"ndern und Gemeinden. Im Anschluss an dieses Treffen stand LTP D”rler der Hohenemser Bev”lkerung in einer Sprechstunde zur Verfgung.
(hapf/ug/dig)

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Ressort : VLK
Datum : 19.06.00
Stichw. :

Titel : "Ich m”chte arbeiten!" - erfolgreiches

Spagat-Projekt
Utl.: LR Bischof: "Individuelle Arbeitsformen fr Jugendliche mit schweren Behinderungen" =

Text :

Bregenz (VLK) - Unter dem Titel "Ich m”chte Arbeiten!" pr"sentierte heute, Montag, der Sozial- und Gesundheitsreferent
der Vorarlberger Landesregierung, Landesrat Hans-Peter Bischof, gemeinsam mit den Projektpartnern die Ergebnisse des Projektes "Spagat", das jugendlichen Behinderten den šbergang von der
Schule in die Berufswelt erleichtern soll. Bischof: "Das
Projekt 'Spagat' erm”glicht individuelle Arbeitsformen und Lebenswelten fr junge Menschen mit schweren Behinderungen. Auf Grund der positiven Erfahrungen soll dieser neue Weg der
beruflichen Eingliederung fr schwerst behinderte Menschen fortgesetzt werden. ****

Die Ergebnisse des vom Institut fr Sozialdienste (IfS) in Zusammenarbeit mit anderen Projektpartnern durchgefhrten EU-Projektes "SPAGAT" k”nnen als sehr positiv beurteilt werden.
Von den neun Jugendlichen, die am Projekt teilnahmen, konnten
sieben eine Arbeitsstelle im ersten Arbeitsmarkt erhalten. Dazu haben die im Projekt vorgesehenen innovativen Ideen
(frhzeitige Berufsorientierung, berufspraktische Vorbereitung, intensive Einbindung der Eltern, wohnortnahe Arbeitsplatzvermittlung, Untersttzungskreis fr Jugendliche, Bereitstellung einer Betreuungsperson, st"ndige Betreuung und Begleitung durch das IfS) entscheidend beigetragen.

Die Gesamtkosten des Projektes, das von September 1997 bis Dezember 1999 durchgefhrt wurde, betrugen 4,9 Millionen
Schilling (363.000 Euro), wovon 2,2 Millionen Schilling
(160.000 Euro) der Europ"ische Sozialfonds und 2,3 Millionen Schilling (167.000 Euro) vom Land und von den Gemeinden (Sozialfonds) finanziert wurden. Die Restkosten wurden vom IfS finanziert. Landesrat Bischof betonte, dass auf Grund der
positiven Erfahrungen das Land und die Gemeinden Vorarlbergs -
der Sozialfonds - in diesem neuen Weg der beruflichen
Eingliederung eine zweckm"áige Rehabilitation fr schwerst behinderte Jugendliche sehen. Bischof: "Vor dem Hintergrund der Wahlfreiheit haben Jugendliche und Eltern die M”glichkeit sich fr diesen Weg zu entscheiden."
(ug/dig)

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