Erber: NÖ Suchtplan ist wichtiger Beitrag zur Anti-Drogen-Politik

VP bietet Alternativen zum überflüssigen Suchtmittelkonsum

St.Pölten (NÖI) - "Das Land Niederösterreich hat sich in seiner Anti-Drogen-Politik vor allem auf die Aufklärung und Vorbeugung spezialisiert. Nun wurde mit dem gestern in der NÖ Landesregierung beschlossenen NÖ Suchtplan ein weiterer wichtiger Schritt für die Arbeit gegen die Suchtproblematik gesetzt. Dieser Rahmenplan versucht, den ganzen Suchtbereich zu erfassen und ganzheitliche Lösungen zu finden. Es werden konkrete Maßnahmen gegen legale Drogensucht wie Alkohol, Nikotin und Medikamente und gegen illegale Drogensucht festgelegt", erklärte LAbg. Anton Erber.****

Erber betonte in diesem Zusammenhang, dass insbesondere die Drogenproblematik besondere Aktivitäten verlange. Es sei daher zu begrüßen, dass in NÖ mit der Drogenaufklärung bereits in der Schule begonnen wird, denn gerade Schüler sind die am meisten gefährdete Gruppe. Das Motto, das Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop zur Leitlinie ihrer Anti-Drogen-Politik erklärt hat, 'Vorbeugen ist besser als strafen', hat sich bestens bewährt, so Erber.

"Oberstes Ziel muss es sein, den Jugendlichen sinnvolle Alternativen zu geben. Solche Alternativen werden insbesondere von der Jungen VP angeboten. Veranstaltungen für und von Jugendlichen mit vernünftigen Aktionen, wie zum Beispiel die kürzlich erfolgreich abgeschlossenen 'Streetparties' zeigen den jungen Menschen, dass es zahlreiche Freizeitaktivitäten gibt, die das Konsumieren von Suchtmitteln zur Ablenkung von Alltagsproblemen, überflüssig machen", betonte Erber.

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