LH Sausgruber: "Menschlichkeit hat Zukunft" BILD

Präsentation der Aktion "Licht ins Dunkel 2000/2001" im Landhaus in Bregenz

Bregenz (VLK) - Anlässlich der Präsentation der Aktion
"Licht ins Dunkel 2000/2001" am Samstag, 24. Juni, im
Landhaus in Bregenz betont Landeshauptmann Herbert Sausgruber
die großartigen Leistungen dieser Aktion: "Mit Hilfe der gesammelten Spendengelder können zahlreiche Projekte für
Menschen mit Behinderung durchgeführt werden". Sausgruber
dankt dabei den Organisatoren dieser seit 27 Jahren
durchgeführten Aktion, insbesondere dem Koordinator Kurt
Bergmann. ****

"Menschlichkeit hat Zukunft", so der Landeshauptmann:
"Diesem inneren Wert unserer Gemeinschaft kommt eine
besondere Bedeutung zu. Denn die Qualität einer Gesellschaft
zeigt sich vor allem an ihrer sozialen Kompetenz, d.h. wie
sie mit Kranken, Benachteiligten, Behinderten und schwachen
Menschen umgeht."

Vorarlberg bei der Behindertenhilfe an erster Stelle

Die Behindertenhilfe ist in Vorarlberg seit Jahrzehnten
ein absoluter Schwerpunkt der Landespolitik. Sausgruber: "Das bestätigen die Steigerungsraten um das Neuneinhalbfache in
den letzten 20 Jahren - gegenüber einer Steigerung des Landesbudgets um das Dreieinhalbfache. Das Land Vorarlberg
liegt mit rund 1.600 Schilling Kosten der Behindertenhilfe
pro Kopf der Bevölkerung (Nettokosten) an erster Stelle in Österreich". In absoluten Zahlen beträgt heuer der
Gesamtaufwand in Vorarlberg 545 Millionen Schilling (39,6
Millionen Euro). Sausgruber: "In keinem anderen Land hat die Behindertenhilfe einen so hohen finanziellen Stellenwert."

Dank den Initiatoren

Eine so groß angelegte Aktion wie Licht ins Dunkel kann
nur mit Unterstützung zahlreicher Institutionen durchgeführt werden. Landeshauptmann Sausgruber dankt allen beteiligten Institutionen für ihr Engagement. "Besonderer Dank gilt dem
ORF und vor allem dem Initiator von 'Licht ins Dunkel', Kurt Bergmann. Mein Dank gilt insbesondere aber auch den Eltern
und Familien behinderter Menschen - von ihrem Engagement und Einsatzwillen können wir alle noch lernen."

Bitte Sperrfrist bis Samstag, 24. Juni, 16 Uhr, beachten! (tm/dw/dig,nvl)

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