Mikl-Leitner: Europaforum-Wachau heuer wichtiger denn je

Sanktionen sind Schlag in das europafreundliche Gesicht der Österreicher

St. Pölten (NÖI) Das "Europa-Forum Wachau", das heuer bereits zum 6. Mal auf Stift Göttweig stattfindet, steht in diesem Jahr unter ganz besonderen Vorzeichen und ist wichtiger, denn je. Einer der Hauptschwerpunkte werden sicherlich die Sanktionen der EU - 14 sein, die über Österreich völlig zu unrecht verhängt wurden, erklärt LGF Mag. Johanna Mikl-Leitner, die Präsidentin des "Europa Forum Wachau" im Vorfeld der zweitägigen Veranstaltung. ****

"Österreich hat sich bewusst für ein ganz bestimmtes Europa entschieden. Ein Europa, das sich als Friedens- und Sicherheitsgemeinschaft versteht. Ein Europa des Miteinander und ein Europa des Dialogs. Die Sanktionen sind daher ein Schlag in das europafreundliche Gesicht der Österreicher. Die europäischen Grundwerte werden durch diese Sanktionen missachtet und ignoriert. Denn zu den europäischen Grundwerten gehört in erster Linie die Respektierung ordnungsgemäßer demokratischer Wahlen", so Mikl-Leitner.

Die Sanktionen sind um so verwerflicher, als Österreich keinerlei Regeln des Gemeinschaftsrechts verletzt hat. "Es ist notwendig - wie von der österreichischen Bundesregierung und auch von zahlreichen ausländischen Medien gefordert - dass die Sanktionen auf schnellstem Weg über alle persönlichen Eitelkeiten hinweg aufgehoben werden. Vielleicht ist das "Europa Forum Wachau", an dem zahlreiche einflussreiche Meinungsbildner aus Politik, Medien und Wirtschaft teilnehmen ein weiterer Schritt in Richtung "Aufhebung der Sanktionen" und ein Schritt hin zur Normalität in einem geeinten und friedvollen, gemeinsamen Europa, betonte Mikl -Leitner.

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