"profil": ÖVP-Landeshauptleute skeptisch zu Volksbefragung

Weingartner und Pühringer plädieren für Geduld

Wien (OTS) - Wie ihr niederösterreichischer Kollege Erwin Pröll nehmen auch die Landeshauptleute von Tirol und Oberösterreich, Wendelin Weingartner und Josef Pühringer in zwei Interwiews in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" eine äußerst skeptische Haltung zu einer allfälligen Volksbefragung zu den Sanktionen der EU 14 ein.

Weingartner plädiert gegenüber "profil" für eine "Phase der Gelassenheit", in der ein konsensfähiger Vorschlag erarbeitet werden soll: Je stärker man auf eine sofortige Lösung drängt, desto schwieriger wird es. Man darf sich nicht am Datum 1. Juli festkrallen.

Oberösterreichs Landeshauptmann Pühringer bezeichnet eine Volksbefragung als "letztes Mittel", mit dem man sehr verantwortungsbewusst umgehen müsse, weil die Gefahr bestehe, "dass sich alles noch mehr aufschaukelt". Es müse klar sein, dass es einen Ausstieg aus den Sanktionen gibt, der genaue Termin sei nicht so wichtig.

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