Prinzhorn: Verbund: Ablehnung der Privatisierung durch Sozialisten unverständlich

Wien, 2000-06-21 (fpd) - "Liberalisierung bedeutet eine Gesundung der Unternehmen von außen und Privatisierung bedeutet eine Gesundung der Unternehmen von innen", sagte heute der freiheitliche Wirtschafts-und Industriesprecher Dipl.-Ing. Thomas Prinzhorn. Die nun erzielten Erfolge bei der Liberalisierung der Energiemärkte dürfen nicht dadurch aufs Spiel gesetzt werden, daß durch die Manifestierung der Verstaatlichung der Elektrizitätsgesellschaften zukünftige Marktchancen blockiert werden. ****

Gesamthafte Konzepte gebe es bereits im österreichischen Strommarkt, die auch den zukünftigen Entwicklungen und Anforderungen unseres Landes gerecht werden. So ist abzusehen, daß Österreich und Süddeutschland de facto rasch zu einem Markt verschmelzen werden. Sinnvolle Kooperationen werden daher schon seit längerem angedacht und diskutiert. Österreichische Aktionäre sollen dabei weder Bund noch Länder sein.

Einziger Hinderungsgrund dabei ist lediglich die Blockadepolitik der SPÖ betreffend Privatisierung der E-Wirtschaft. Die SPÖ verhindere daher sachliche Lösungen zum Wohl der Steuerzahler und der Konsumenten. Denn zu verlangen, die neuen Strukturen und Aktionäre sollen genannt werden, wie von Oberhaidinger und Eder angesprochen wurde, um der Streichung der staatlichen Mehrheit zuzustimmen, ist nur allzu vordergründig, schloß Prinzhorn. (Schluß)

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