Prinzhorn: Bank Burgenland: "Natürlich zahlt letztlich der Steuerzahler drauf!"

Äußerung Frantsits' ist völliger Unsinn

Wien, 2000-06-21 (fpd) - Der freiheitliche Wirtschafts- und Industriesprecher DI Thomas Prinzhorn wies die Behauptung, daß dem Steuerzahler aus dem Finanzdebakel rund um die Bank Burgenland keine Kosten entstehen, als völligen Unsinn zurück. Die diesbezügliche heutige Äußerung des Vorsitzenden des Aufsichtsrates Werner Frantsits täusche nur über die wahre Sachlage hinweg.****

"Die Existenz der Bank Burgenland ist zwar durch die abgegebene Garantieerklärung und durch die Unterstützung der Hauptaktionäre gesichert. Jedoch steht doch gerade hinter diesen Aktionären - Land Burgenland, Wüstenrot und Bank Austria - der Staat und somit letztlich der Bürger", kritisiert Prinzhorn scharf.

Erfreulich sei hingegen wenigstens die Einsicht, daß privatisieren doch besser ist, als daß der Staat als Unternehmer überall mitmischen wolle, schloß Prinzhorn. (Schluß)

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