Semesterticketmodell der AktionsGemeinschaft wird vom LSF nicht verstanden

Wien (OTS) - Überrascht über die offensichtliche geistige Abwesenheit des LSF während des letzten Jahres zeigt sich der Bundesobmann der AktionsGemeinschaft Stephan Leisner. "Hätten die Liberalen aufgepaßt, dann wäre Ihnen klar, daß es keine Einführung eines Semesterticketmodells gibt, ohne die Studierenden zu befragen. Und bei einer solchen Abstimmung wird es eine klare Mehrheit geben müssen!" erklärt Leisner dem LSF die Situation. Die Umfragen, die im Rahmen der letzen ÖH Wahl an der Wirtschaftsuniversität und an der BOKUgezeigt haben, befürworten 80 bis 90 Prozent der Studierenden ein solches Modell. Schließlich würde damit eine massive Preisreduktion erreicht werden. "Es scheint, als ob das LSF nicht an billigeren Tickets für den öffentlichen Verkehr interessiert ist, denn tatsächliche Vorschläge und Konzepte sind bisher nur von der AktionsGemeinschaft gekommen", so Leisner.
Die AktionsGemeinschaft wird weiterhin für die Umsetzung des Semesterticketmodells arbeiten, da dadurch wesentliche Verbesserungen für Studierende erreicht werden können.

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