Greenpeace verstärkt Umweltschutztätigkeit in Osteuropa

Neuorientierung der Organisation wird von neuer Geschäftsführung fortgesetzt

Wien (OTS) - Greenpeace Österreich wird sich in den nächsten Jahren noch stärker als bisher um den Umweltschutz in Osteuropa bemühen. Damit findet die bisherige Arbeit von Greenpeace Österreich in Sachen Ost-AKW eine konsequente Fortsetzung. Schwerpunkte der Tätigkeit werden die Themen Anti-Atom- und Energiepolitik, sowie Chemiepolitik und Gentechnik sein. Greenpeace Österreich will sich in enger Zusammenarbeit mit regionalen Umweltschutzinitiativen vor allem in der Slowakei, Ungarn und Polen engagieren. In anderen Ländern Osteuropas wird Greenpeace anlassbezogen agieren wie zuletzt im Fall der Katastrophe in der rumänischen Goldmine Baia Mare.

Zeitgleich mit der Ausweitung des Tätigkeitsbereiches von Greenpeace Österreich wird es einen Wechsel an der Spitze der Organisation geben. Die bisherige Geschäftsführerin Ulrike Schelander verlässt die Organisation nach fünfjähriger erfolgreicher Tätigkeit. Ein Nachfolger soll im Herbst bestellt werden. Greenpeace ist Schelander zu großem Dank verpflichtet. Sie hat die Organisation während der letzten Jahre erfolgreich ausweiten können und die Organisation deutlich professionalisiert. So konnte das Spendeneinkommen in 5 Jahren um 50% gesteigert werden, ebenso die Anzahl der MitarbeiterInnen, die sich für den Umweltschutz einsetzen. Ebenso konnte Greenpeace viele umweltpolitische Erfolge während ihrer Zeit als Geschäftsleiterin der Organisation erreichen. Beispiele dafür sind das Verbot der Freisetzung von Gentech-Mais in Österreich, die Durchsetzung eines umfassenden Anti-Atom- Aktionsplanes der österreichischen Regierung sowie die Vorreiterrolle Greenpeace Österreichs als 100%iger Ökostrom-Kunde. Für Ulrike Schelander war es ein wichtiger Schritt ihrer erfolgreichen 5 jährigen Tätigkeit, dass sie zum Schluss die Basis für die Ausweitung Greenpeace Österreichs in Richtung Osten geschaffen hat.

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