UTA feiert die offizielle Eröffnung des Network Operation Center in Eisenstadt

Das Network Operation Center als zentrale Schaltstelle für das gesamte UTA Netzwerk-Service

Wien (OTS) - UTA Telekom AG, Österreichs führender alternativer Festnetz-Anbieter, feiert am 20. Juni 2000 die Eröffnung des Network Operation Center in Eisenstadt. Auf über 900 Quadratmeter und mit über 50 Mitarbeitern garantiert die technische UTA-Kommandobrücke den Kunden das bestmögliche Netzservice. Die Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz, um Schaltungen in allen Netzen vorzunehmen und Störungen möglichst rasch zu beseitigen.

Nach erfolgreicher Ansiedelung im Technologiezentrum in Eisenstadt wird nun das Network Operation Center in feierlicher Umrahmung eröffnet. Dipl.-Ing. Kurt Lüscher, Vorstand von UTA Telekom AG, Dr. Günther Ofner, Vorstandsdirektor der BEWAG, Karl Stix, Landeshauptmann von Burgenland und Karl Kaplan, Landesrat von Burgenland, geben den offiziellen Startschuss für die High Tech Kommandobrücke von UTA.

Das Eisenstädter NOC arbeitet auf höchstem und technischen Standard und verwendet ausschließlich modernste Technologie, womit sich UTA auch in dieser Hinsicht im Vergleich zu den meisten anderen Telekom-Providern klar als führender alternativer Festnetzanbieter Österreichs positioniert und die Vorreiterrolle dokumentiert. Das Network Operation Center ist auf hohe Sicherheit und Verfügbarkeit ausgelegt. So wird zum Beispiel durch eine redundante Anbindung über unterschiedliche Kabeltrassen das Service gewährleistet. Auch auf eventuelle, größere Krisensituationen ist man seitens UTA bestens vorbereitet - ein Back-Up Netz-Management Center in Wien garantiert auch bei massiven Störungen einen unterbrechungsfreien Betrieb aller Netze.

Die Aufgaben des Network Operation Center

Die Aufgaben des NOC sind vielseitig, so Andreas Schüller, Leiter des Network Operation Center in Eisenstadt: "Bei uns melden sich Anrufer, die nicht nach Tadschikistan durchkommen genauso wie Großkunden, deren Anlagen ausfallen und so rasch wie möglich wieder in Gang gebracht werden müssen, bis hin zur Netzführung und -entwicklung." Die Schwerpunkte der Arbeit im NOC setzen sich aus den folgenden Funktionen zusammen:

- Faultmanagement
Überwachung der Netze und Entgegennahme, Analyse und Behebung von Störungen auf UTA Netzen, sowie Koordination der Behebung von UTA Services betreffende Störungen auf Netzen anderer Carrier

- Konfigurationsmanagement
Konfiguration von Kundenservices auf UTA Netze

- Wartungsmanagement
Koordination und Durchführung von UTA-Services betreffend Wartungsarbeiten auf UTA Netzen und Fremdnetzen gemeinsam mit den betreffenden Lieferanten und Carriers

- Traffic & Qualitymanagement
Messung, Aufbereitung und Überwachung der Verkehrsauslastung der jeweiligen Netze sowie Erfassung, Aufbereitung und Auswertung der Verkehrsauslastung der jeweiligen Netze sowie Applikationsbetrieb "Netzwerk Management System"

- Serviceline
Störungsannahme für Großkunden und Kundeninformation im Rahmen von Störungen

Damit das NOC-Personal den täglichen Herausforderungen gewachsen ist, werden den Networkoperators durch eine einjährige Ausbildung inklusive Training-on-the-Job fundierte Kenntnisse über Netzwerkmanagement- und Operationsupportsysteme, UTA Betriebsabläufe und Services sowie Netztechnologie vermittelt. Im Network Operation Center von UTA Telekom AG werden derzeit in Kooperation mit dem WIFI in Eisenstadt zehn Mitarbeiter zu zukünftigen Networkoperators ausgebildet.

UTA Telekom AG ist Österreichs führender alternativer Festnetz-Anbieter.

Weitere Informationen finden Sie unter www.uta.at.
Besuchen Sie auch das UTA-Portal www.utanet.at.

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