Firlinger: Konkrete Taten statt Panikmache um GSM-Masten

Mobilfunk-Enquete guter Weg zur Versachlichung der Mastendiskussion

Wien, 2000-06-20 (fpd) - Endlich tritt die zuletzt vielfach durch unverantwortliche Panikmache gekennzeichnete Diskussion um Handymasten Diskussion in ein sachliches Stadium ein. "Auf Basis der Diskussion zwischen Experten und Politikern in der heutigen Mobilfunk-Enquete wird Verkehrsminister Schmid konkrete Taten setzen", erklärte heute der freiheitliche Telekommunikationssprecher Mag. Reinhard Firlinger.****

Er sei froh, daß mit der Abhaltung der heutigen Enquete der wesentlichste Punkt der 'Mobilfunk-Petition' erfüllt werde. Tatsache sei, daß viele Menschen durch die Aufstellung der Sendemasten verunsichert seien. Tatsache sei aber auch, daß bis heute keine gesicherten Nachweise gesundheitsschädlicher Auswirkungen vorliegen, so Firlinger.

Auf dieser Basis könne man nur einerseits größtmögliche Vorsicht walten lassen - was mit der von Bundesminister Schmid bereits angekündigten Absenkung der Grenzwerte auf die von der EU empfohlenen Grenzwerte geschehen werde und andererseits dafür sorgen, daß die offenen Fragen besorgter Bürger durch entsprechende weitere Forschungen möglichst rasch beantwortet werden, meinte Firlinger abschließend. (Schluß)

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