Pumberger: Ungeheuerlich: Bures fordert Einsparungen beim Patienten!

Die SPÖ riskiert eine Verschlechterung des österreichischen Gesundheitswesens

Wien, 2000-06-20 (fpd) - "Eine Budgetierung der Heilmittel bei den niedergelassenen Ärzten - wie in der BRD - führt unweigerlich zu einer Verschlechterung der Versorgung der Patienten und somit zu einer Verschlechterung des österreichischen Gesundheitswesens", empörte sich heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Alois Pumberger.

"Es würde nämlich bedeuten, daß ein Arzt aus Rücksicht auf sein Arzneimittelbudget bestimmten Patienten bestimmte Medikamente nicht mehr verschreiben kann", erläuterte Pumberger.

"Wenn die Sozialistin Bures die Regierung auffordert, den Patienten Medikamente vorzuenthalten, sollten die SPÖ und deren Vorsitzender Gusenbauer ernstlich hinterfragen, ob ihre Bundesgeschäftsführerin überhaupt noch einen Funken sozialen Gewissens besitzt", meinte Pumberger.

"Die BRD befindet sich im WHO-Ranking der nationalen Gesundheitswesen weltweit nur auf Platz 25, während Österreich auf dem guten Platz 9 rangiert. Der miese Vorschlag der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin würde den Rang Österreichs jedenfalls verschlechtern", schloß Pumberger. (Schluß)

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