Ilgenfritz: Steuerharmonisierung der Körperschaftssteuer- Nein Danke!

Wien, 2000-06-20 (fpd) - "Der Abbau der Steuer- und Abgabenbelastung ist ein Muß für das Überleben europäischer Unternehmen." =

"Die durchschnittliche Steuer- u.
Abgabenbelastung darf in Europa in Zukunft nicht mehr als 30Prozent betragen, wenn wir mit den wirtschaftlich liberalisierten USA und Japan mithalten wollen," so der freiheitliche EU-Abgeordnete Mag. Wolfgang Ilgenfritz.
Dieses Thema sei gestern mit Experten im Wirtschafts- und Währungsausschuß ausführlich diskutiert worden, berichtete Ilgenfritz. ****

Im Rahmen der Diskussion sei vor allem die Frage der Steuerharmonisierung - ob es dadurch tatsächlich zu einer Steuersenkung komme und folglich zu einem Schritt hin zu einem Binnenmarkt führe, besprochen worden. "In der Debatte konnte dies jedoch nicht geklärt werden, da die unterschiedlichsten Meinungen dazu geäußert wurden".

Er, Ilgenfritz vertrete die Meinung, daß eine weitere Harmonisierung nur akzeptiert werden könne, wenn dadurch die Reduzierung der Steuersätze auf den USA-Durchschnitt, der nicht mehr als 30Prozent betrage, gesichert werde.

"Besonders KMUs müssen unterstützt und Europa für ausländische Investoren attraktiver werden. Ein liberaler Markt verlangt nach dem Wettbewerb, der durch zu enge Regelungen z.B einer steuersatzerhöhenden Einheitssteuerpolitik der EU nicht zusätzlich behindert werden darf", so Ilgenfritz abschließend. (Schluß)

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