Hintner: 15-Milliarden-Straßenpaket von LH Pröll durchgesetzt

SP-NÖ wollte Ausbau der Infrastruktur blockieren

St. Pölten (NÖI) - "Die SP-NÖ scheint in der Verkehrspolitik ziemlich von der Rolle zu sein. Verkehrssprecher Muzik handelt nach dem Motto 'Haltet den Dieb' und will lediglich von eigenen Defiziten in Verkehrsfragen ablenken", stellte LAbg. Hans Stefan Hintner am Rande der Budgetdebatte zu den Aussagen Muziks klar. ****

Es sei sehr verwunderlich, das Muzik offenbar schon vergessen hat, dass die SP-NÖ in der Landesregierung gegen das von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzte 15-Milliarden-Straßenpaket gestimmt hat. Dieses Ausbau-Paket für die Straßeninfrastruktur sichert Niederösterreich den Bau der Nordautobahn, der Wiener Nordost-Umfahrung, der Weinviertler-Schnellstraße, der Ausbau der West- und Südautobahn, der Ausbau der B3 und der Bau der Donaubrücke Traismauer Alles das sind Projekte, die durch den Desasterplan von Muziks Genossen Ex-Minister Einem erst gar nicht zustande gekommen wären. Auch das verschweigt Muzik, erklärte Hintner.

Den vorübergehenden Gipfel der Selbstdisqualifikation erreicht Muzik, wenn er nicht weiß oder nicht wissen will, dass wichtige Vorhaben aus dem 15-Milliarden-Straßenpaket bereits umgesetzt werden. Der Ausbau der Westautobahn läuft ebenso auf Hochtouren, wie die Planungsarbeiten für die Nordautobahn oder die Donaubrücke Traismauer, betonte Hintner.

"Die Interessen Niederösterreichs sind bei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sehr gut aufgehoben sind. Daran ändert auch die völlig haltlose Kritik der SP-NÖ nichts. Anstatt zu jammern und zu kritisieren, sollten die Sozialisten endlich konstruktive Verkehrspolitik betreiben", so Hintner.

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